Judy Landers
Judy Landers (geboren als Judy Hamburg am 7. Oktober 1958) ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin.
Landers wurde in Philadelphia geboren und wuchs in Rockland County, New York, auf. Sie ist die Tochter von Ruth Landers und die jüngere Schwester der Schauspielerin Audrey Landers. Sie studierte an der American Academy of Dramatic Arts.
In den 1970er- und 1980er-Jahren spielte Landers Hauptrollen und hatte Gastauftritte in zahlreichen Fernsehserien, darunter „Love Boat“ (1977), „Happy Days“ (1977), „Drei Engel für Charlie“ (1978), „Vega$“ (1978–1979), „B. J. und der Bär“ (1979), „Die Jeffersons“ (1979), „Buck Rogers im 25. Jahrhundert“ (1980), „Ein Colt für alle Fälle“ (1982), „Madame’s Place“ (1982–1983), „Night Court“ (1984), „L.A.
Judy Landers (geboren als Judy Hamburg am 7. Oktober 1958) ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin.
Landers wurde in Philadelphia geboren und wuchs in Rockland County, New York, auf. Sie ist die Tochter von Ruth Landers und die jüngere Schwester der Schauspielerin Audrey Landers. Sie studierte an der American Academy of Dramatic Arts.
In den 1970er- und 1980er-Jahren spielte Landers Hauptrollen und hatte Gastauftritte in zahlreichen Fernsehserien, darunter „Love Boat“ (1977), „Happy Days“ (1977), „Drei Engel für Charlie“ (1978), „Vega$“ (1978–1979), „B. J. und der Bär“ (1979), „Die Jeffersons“ (1979), „Buck Rogers im 25. Jahrhundert“ (1980), „Ein Colt für alle Fälle“ (1982), „Madame’s Place“ (1982–1983), „Night Court“ (1984), „L.A. Law“ (1986), „Mord ist ihr Hobby“ (1987) und „ALF“.
Sie trat jeweils zweimal in der Originalserie „Knight Rider“ (1982, 1985) und in „Das A-Team“ (1985) auf, jedoch in völlig unterschiedlichen Rollen mit jeweils eigener Handlung. Zwischen 1978 und 1981 war Landers mehrfach in den Spielshows „Match Game“ und „Match Game – Hollywood Squares Hour“ zu sehen.
Sie spielte auch in Filmen mit, darunter „Goldie and the Boxer“ (1979), „The Black Marble“ (1980), „Hellhole“ (1985), „Doin' Time“ (1985), „Deadly Twins“ (1985), „Stewardess School“ (1986), „Armed and Dangerous“ (1986), „Ghost Writer“ (1989), „Dr. Alien“ (1989), „Club Fed“ (1990) und „The Divine Enforcer“ (1992).
Judy und ihre Schwester Audrey waren auf dem Cover der Januar-Ausgabe 1983 des Playboy-Magazins abgebildet, allerdings nicht in einer Nacktstrecke.
Landers arbeitete häufig mit Audrey zusammen, unter anderem in den Kindersendungen „The Huggabug Club“ (1996) und „The Treehouse Club“ (1997). Gemeinsam mit ihrer Mutter Ruth besitzen und betreiben sie die Produktionsfirma Landers Productions und produzierten den Familienfilm „Circus Island“ (2006).
Landers ist seit November 1987 mit dem ehemaligen Baseballprofi Tom Niedenfuer verheiratet. Sie haben zwei Töchter: Lindsey, geboren am 3. Juli 1989, und Kristy, geboren am 29. Oktober 1991.
Mitgewirkt in (Filme + Serien)
Circus Island 2006
Where Are They Now? 1999
Dragon Fury 1995
Burkes Gesetz 1994
Expert Weapon 1993
The Deadly Avenger 1992
Shock Cinema: Volume Three 1991
Club Fed 1990
Ghost Writer 1989
Dr. Alien 1989
Murphy's Law 1988
Remo Williams: The Prophecy 1988
ALF 1986
L.A. Law 1986
Zwei unter Volldampf 1986
Die Stewardessen Academy 1986
Trigger - Die Hand am Abzug 1985
The Comedy Factory 1985
Knast Total - Hier sitzen sie richtig 1985
Battle of the Monster Trucks 1985
Hellhole 1985
Mord ist ihr Hobby 1984
The Stars Salute the U.S. Olympic Team 1984
Harrys wundersames Strafgericht 1984
Der Hitchhiker 1983
Das A-Team 1983
Streets of Hollywood 1983
Knight Rider 1982
Madame’s 1982
Barry Norman in Celebrity City 1982
Tennessee Stallion 1982
Nieten unter sich 1980
Goldie and the Boxer 1979
Skatetown, U.S.A. 1979
Buck Rogers 1979
B. J. and the Bear 1979
The Users 1978
The Courage and the Passion 1978
Love Boat 1977
Drei Engel für Charlie 1976
The Yum Yum Girls 1976
Die Jeffersons 1975