Gugu Mbatha-Raw
Gugulethu Sophia Mbatha-Raw, MBE (* 21. April 1983), ist eine britische Schauspielerin. Sie begann ihre Schauspielkarriere am National Youth Music Theatre und an der Royal Academy of Dramatic Art. Sie erlangte große Anerkennung für ihre Rollen als Julia in „Romeo und Julia“ und als Octavia in „Antonius und Cleopatra“ im Jahr 2005 am Royal Exchange Theatre in Manchester. Sie gab ihr Debüt im Londoner West End und am Broadway als Ophelia in Hamlet im Jahr 2009. Für ihre Rolle als Titelheldin in Jessica Swales Theaterstück Nell Gwynn (2015) wurde sie für den Evening Standard Theatre Award als Beste Hauptdarstellerin nominiert.
Zu ihren frühen Fernsehrollen zählen Auftritte in Doctor Who (2007), der NBC-Serie Undercovers (2010) und der FOX-Serie Touch (2012). Ihren Durchbruch feierte sie mit dem britischen Historienfilm Belle (2013), für den sie den BIFA als Beste Hauptdarstellerin gewann.
Gugulethu Sophia Mbatha-Raw, MBE (* 21. April 1983), ist eine britische Schauspielerin. Sie begann ihre Schauspielkarriere am National Youth Music Theatre und an der Royal Academy of Dramatic Art. Sie erlangte große Anerkennung für ihre Rollen als Julia in „Romeo und Julia“ und als Octavia in „Antonius und Cleopatra“ im Jahr 2005 am Royal Exchange Theatre in Manchester. Sie gab ihr Debüt im Londoner West End und am Broadway als Ophelia in Hamlet im Jahr 2009. Für ihre Rolle als Titelheldin in Jessica Swales Theaterstück Nell Gwynn (2015) wurde sie für den Evening Standard Theatre Award als Beste Hauptdarstellerin nominiert.
Zu ihren frühen Fernsehrollen zählen Auftritte in Doctor Who (2007), der NBC-Serie Undercovers (2010) und der FOX-Serie Touch (2012). Ihren Durchbruch feierte sie mit dem britischen Historienfilm Belle (2013), für den sie den BIFA als Beste Hauptdarstellerin gewann. Nach Rollen in den Filmen „Beyond the Lights“ (2014) und „Miss Sloane“ (2016) spielte sie in der Emmy-prämierten „Black Mirror“-Folge „San Junipero“ (2016) mit, für die sie viel Lob erhielt. Zu ihren weiteren Filmrollen zählen „Die Schöne und das Biest“ (2017), „Das Zeiträtsel“ (2018), „Motherless Brooklyn“ (2019), „Misbehaviour“ (2020) und „Summerland“ (2020). Außerdem wirkte sie in der Apple TV+-Dramaserie „The Morning Show“ (2019) und der Disney+-Serie „Loki“ (seit 2021) mit.
2017 wurde Mbatha-Raw von Königin Elizabeth II. für ihre Verdienste um das Theater zum Mitglied des Order of the British Empire (MBE) ernannt. Im Februar 2021 wurde sie zur globalen Goodwill-Botschafterin des UNHCR ernannt.
Mitgewirkt in (Filme + Serien)
Fuze 2026
The Claudia Winkleman Show 2026
Deep Dive 2026
Der Krieg zwischen dem Land und dem Meer 2025
The Woman in Cabin 10 2025
Lift 2024
Sherri 2022
The Girl in the Water 2022
The Girl Before 2021
Loki 2021
Marvel Studios: Gemeinsam unbesiegbar 2021
Die Magie der Träume 2020
Summerland 2020
Die Misswahl 2020
The Morning Show 2019
Motherless Brooklyn 2019
Der dunkle Kristall: Ära des Widerstands 2019
Fast Color - Die Macht in Dir 2019
In my Skin 2018
Das Zeiträtsel 2018
Unersetzlich - Irreplaceable You 2018
The Cloverfield Paradox 2018
After the Storm 2017
August 28: A Day in the Life of a People 2017
Die Schöne und das Biest 2017
Die Erfindung der Wahrheit 2016
Easy 2016
Free State of Jones 2016
The Whole Truth - Lügenspiel 2016
Erschütternde Wahrheit 2015
Jupiter Ascending 2015
Variety Studio: Actors on Actors 2014
Beyond the Lights 2014
Late Night with Seth Meyers 2014
The Tonight Show Starring Jimmy Fallon 2014
9 Kisses 2014
Dido Elizabeth Belle 2013
Odd Thomas 2013
Touch 2012
Black Mirror 2011
Larry Crowne 2011
Undercovers 2010
All My Dreams on VHS 2009
Act of God 2009
Wenn Jane Austen wüsste 2008
Bonekickers 2008
Fallout 2008
Walk Away and I Stumble 2007
Straightheads 2007
The Graham Norton Show 2007
Dead Clever: The Life and Crimes of Julie Bottomley 2007
Born Equal 2006
Rachael Ray 2006
The One Show 2006
Viva Blackpool 2006
Vital Signs 2006
Totally Doctor Who 2006
Doctor Who 2005
Agatha Christie's Marple 2004
Jimmy Kimmel Live! 2003
Spooks – Im Visier des MI5 2002
Bad Girls 1999
The Daily Show 1996
LIVE with Kelly and Mark 1988