Wilfried Klaus
Wilfried Klaus ist der Sohn einer Kunstlehrerin und wuchs in Bernau, Straubing und München auf. Nach seiner Schulzeit nahm er von 1958 bis 1960 privaten Schauspielunterricht bei Ruth von Zerboni in Gauting.
Sein erstes Engagement erhielt er 1960 am Münchner Volkstheater, wo er bis 1966 als festes Mitglied blieb. Im Anschluss daran folgte bis 1980 ein Engagement an der Lore-Bronner-Bühne in München. Zwischenzeitlich war er auch Gast an anderen Münchner Bühnen, so von 1976 bis 1978 am Theater Die Kleine Freiheit. Nach 1980 spielte er als Gast an der Kleinen Komödie München. Am Theater avancierte er zum Charakterdarsteller in klassischen Rollen, aber auch im komödiantischen Fach. Des Weiteren entwickelte er eine Vorliebe für die Charaktere in Ludwig Thomas Werken.
Seit 1965 spielte er auch häufig im Fernsehen und arbeitete für den Rundfunk.
Wilfried Klaus ist der Sohn einer Kunstlehrerin und wuchs in Bernau, Straubing und München auf. Nach seiner Schulzeit nahm er von 1958 bis 1960 privaten Schauspielunterricht bei Ruth von Zerboni in Gauting.
Sein erstes Engagement erhielt er 1960 am Münchner Volkstheater, wo er bis 1966 als festes Mitglied blieb. Im Anschluss daran folgte bis 1980 ein Engagement an der Lore-Bronner-Bühne in München. Zwischenzeitlich war er auch Gast an anderen Münchner Bühnen, so von 1976 bis 1978 am Theater Die Kleine Freiheit. Nach 1980 spielte er als Gast an der Kleinen Komödie München. Am Theater avancierte er zum Charakterdarsteller in klassischen Rollen, aber auch im komödiantischen Fach. Des Weiteren entwickelte er eine Vorliebe für die Charaktere in Ludwig Thomas Werken.
Seit 1965 spielte er auch häufig im Fernsehen und arbeitete für den Rundfunk. Im Fernsehen übernahm er Gastrollen bei Krimiserien, Fernsehspielen und Mehrteilern und drehte auch Spielfilme. Von 1978 bis 2008 verkörperte er den Kriminalhauptkommissar Horst Schickl in der ZDF-Serie SOKO 5113. Er gehört damit zu den „Dauerbrennern“ in der Fernsehlandschaft, was die Darstellung derselben Figur betrifft. Sein letzter Auftritt in der Serie fand in der Episode Die Akte Göttmann statt.
Wilfried Klaus lebt mit seiner zweiten Frau Wera auf einem Bauernhof in Niederbayern.
Mitgewirkt in (Filme + Serien)
Alles Verbrecher: Eiskalte Liebe 2014
Frühling 2011
In der Welt habt ihr Angst 2011
Utta Danella - Eine Nonne zum Verlieben 2010
Ihr Auftrag, Pater Castell 2008
Der Bergdoktor 2008
München 7 2004
ZIBB 2003
Pfarrer Braun 2003
Die Rosenheim-Cops 2002
Rosamunde Pilcher: Möwen im Wind 1999
Dr. Mad - Halbtot in weiß 1998
Die Johannes B. Kerner Show 1998
Solo für Sudmann 1997
Frankenberg 1994
Der König 1994
Immenhof 1994
Ora et labora 1993
Justiz 1993
Freunde fürs Leben 1992
Heidi und Erni 1992
Josef Filser 1991
Erfolg 1991
Café Meineid 1990
Ein anderer Liebhaber 1990
Die Männer vom K3 1988
Zur Freiheit 1987
Hessische Geschichten 1986
Der Komödienstadel - Der Nothelfer 1986
Schloßherren 1986
Sterne fallen nicht vom Himmel 1985
Big Mäc 1985
Ein Heim für Tiere 1985
Tegtmeier 1984
Weißblaue Geschichten 1984
Die Story 1984
Der Komödienstadel - Doppelte Moral 1984
Friedliche Tage 1984
Büro, Büro 1983
Tiefe Wasser 1983
Monaco Franze 1983
Die weiße Rose 1982
Meister Eder und sein Pumuckl 1982
Doktor Faustus 1982
Schwarz Rot Gold 1982
Beim Bund 1982
Ein Fall für zwei 1981
Die letzten Jahre der Kindheit 1979
Achtung Kunstdiebe 1979
Der Komödienstadel - Der Geisterbräu 1979
Andreas Vöst 1979
Der ganz normale Wahnsinn 1979
Jauche und Levkojen 1978
Plutonium 1978
SOKO München 1978
Sachrang 1978
Polizeiinspektion 1 1977
Der Alte 1977
Anpassung an eine zerstörte Illusion 1977
Timon von Athen 1976
Baumeister Solness 1976
Die merkwürdige Lebensgeschichte des Friedrich Freiherrn von der Trenck 1976
Einöd 1976
Der Anwalt 1976
Lobster 1976
Wie starb Dag Hammerskjöld? 1975
Lina Braake 1975
Revolte im Erziehungshaus 1975
Münchner Geschichten 1974
Derrick 1974
Der Mensch Adam Deigl und die Obrigkeit 1974
Telerop 2009 – Es ist noch was zu retten 1974
Der kleine Doktor 1974
Unter Ausschluß der Öffentlichkeit 1974
Fliegen und Stürzen - Porträt der Melitta Schiller-Stauffenberg 1974
Steig ein und stirb 1973
Sieben Tage 1973
Kara Ben Nemsi Effendi 1973
Ein unheimlich starker Abgang 1973
Der Vorgang 1973
Der Illegale 1972
Alpha Alpha 1972
Der Andersonville-Prozess 1972
Marie 1972
Das Abenteuer eines armen Christenmenschen 1971
Tatort 1970
Jonathan 1970
Die fliegenden Ärzte von Ostafrika 1970
Der Staudamm 1969
Anna Böckler 1968
Graf Yoster gibt sich die Ehre 1967
Der Röhm-Putsch 1967
Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger 1965
Skorpione 1964