Kasey Rogers
Kasey Rogers (geboren als Josie Imogene Rogers; 15. Dezember 1925 – 6. Juli 2006) war eine US-amerikanische Schauspielerin, Autorin und Schriftstellerin, die vor allem durch ihre Rolle als zweite Louise Tate in der beliebten US-amerikanischen Sitcom „Verliebt in eine Hexe“ bekannt wurde.
Rogers wurde als Josie Imogene Rogers geboren. Im Alter von zwei Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Kalifornien. Als Kind war sie so talentiert im Baseball, dass ihre Freunde ihr den Spitznamen Casey gaben (nach dem bekannten Gedicht „Casey at the Bat“). Während ihrer Zeit bei Paramount Pictures verwendete sie den Künstlernamen Laura Elliot. 1955 begann sie die Zusammenarbeit mit dem Hollywood-Presseagenten Walter Winslow Lewis III (genannt „Bud“). Bud schlug ihr vor, den Spitznamen mit ihrem Mädchennamen zu kombinieren und das „C“ durch ein „K“ zu ersetzen.
Kasey Rogers (geboren als Josie Imogene Rogers; 15. Dezember 1925 – 6. Juli 2006) war eine US-amerikanische Schauspielerin, Autorin und Schriftstellerin, die vor allem durch ihre Rolle als zweite Louise Tate in der beliebten US-amerikanischen Sitcom „Verliebt in eine Hexe“ bekannt wurde.
Rogers wurde als Josie Imogene Rogers geboren. Im Alter von zwei Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Kalifornien. Als Kind war sie so talentiert im Baseball, dass ihre Freunde ihr den Spitznamen Casey gaben (nach dem bekannten Gedicht „Casey at the Bat“). Während ihrer Zeit bei Paramount Pictures verwendete sie den Künstlernamen Laura Elliot. 1955 begann sie die Zusammenarbeit mit dem Hollywood-Presseagenten Walter Winslow Lewis III (genannt „Bud“). Bud schlug ihr vor, den Spitznamen mit ihrem Mädchennamen zu kombinieren und das „C“ durch ein „K“ zu ersetzen. Die beiden heirateten später und bekamen vier Kinder.
Rogers arbeitete fortan unter den Namen Laura Elliott und Laura Elliot für Paramount Pictures. Sie wirkte in Filmen wie „Special Agent“, „Samson und Delilah“, „Silver City“, „Paid in Full“, „Two Lost Worlds“ und in ihrer wohl bekanntesten Rolle in Alfred Hitchcocks „Der Fremde im Zug“ mit, wo sie Miriam, die intrigante und ehebrecherische Ehefrau von Guy Haines (Farley Granger), verkörperte.
Mitte der 1950er-Jahre begann Rogers für das Fernsehen zu arbeiten. Sie hatte Gastauftritte in verschiedenen Serien wie „Sergeant Preston“, „Stage 7“, „The Restless Gun“, „The Lone Ranger“, „Bat Masterson“, „Maverick“, „Yancy Derringer“, „Perry Mason“ und spielte Francie Keene in der „Wanted: Dead or Alive“-Folge „Railroaded“. 1964 erhielt sie eine Hauptrolle in „Peyton Place“ als Julie Anderson, die Mutter von Betty Anderson (Barbara Parkins). 1966 verließ sie die Serie, um Irene Vernon in der Rolle der Louise Tate in „Verliebt in eine Hexe“ zu ersetzen. 1972 verkörperte sie Louise Tate zum letzten Mal in der Folge „Serenas Verjüngungspille“. Danach zog sie sich von der Schauspielerei zurück und trat nur noch in einigen wenigen Gastauftritten im Fernsehen auf sowie in der Bewitched-Ausgabe von E! True Hollywood Story.
Mitgewirkt in (Filme + Serien)
Verschollen im Pazifik 1970
Adam-12 1968
Kobra übernehmen Sie 1966
Verliebt in eine Hexe 1964
Peyton Place 1964
The Naked Flame 1964
Hoppla Lucy 1962
Tallahassee 7000 1961
Thriller 1960
Hawaiian Eye 1959
Lock-Up 1959
Drauf und dran 1959
77 Sunset Strip 1958
Bat Masterson 1958
Yancy Derringer 1958
Josh 1958
Trackdown 1957
Goodyear Theatre 1957
The Restless Gun 1957
Maverick 1957
Perry Mason 1957
The Thin Man 1957
Sugarfoot 1957
Richard Diamond, Privatdetektiv 1957
Panic! 1957
State Trooper 1956
Wolkenstürmer 1955
Sergeant Preston 1955
Frontier 1955
Cheyenne 1955
The Millionaire 1955
Studio 57 1954
About Mrs. Leslie 1954
The Whistler 1954
Die lockende Venus 1954
City Detective 1953
Weisse Herrin auf Jamaica 1953
Cavalcade of America 1952
Terror am Rio Grande 1952
Wofür das Leben sich lohnt 1952
Die silberne Stadt 1951
Verschwörung im Nordexpreß 1951
Ein Platz an der Sonne 1951
SOS - Zwei Schwiegermütter 1951
Two Lost Worlds 1951
Menschen ohne Seele 1950
Lach und wein mit mir 1950
No Man of Her Own 1950
Paid in Full 1950
Girls' School 1950
Samson und Delilah 1949
Strafsache Thelma Jordon 1949