Sarah Masuch
Sarah Masuch ist eine deutsche Schauspielerin, geboren am 31. März 1978 in Hamburg als Tochter eines Nigerianers und einer Deutschen. Sie absolvierte ihre Schauspielausbildung von 1996 bis 2000 an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München und war von 2000 bis 2005 am Schauspielhaus Hamburg engagiert, wo sie in Stücken wie „Die Möwe“, „Die Frau vom Meer“ und „Velvet Underground“ spielte; sie spricht Englisch, Spanisch und Französisch und spielt Klavier sowie Klarinette. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als Dr. Iris Brooks in der ARD-Serie „Lindenstraße“ (2012–2020, über 350 Folgen), Anette Roth in der Telenovela „Rote Rosen“ (2022–2023, 21.
Sarah Masuch ist eine deutsche Schauspielerin, geboren am 31. März 1978 in Hamburg als Tochter eines Nigerianers und einer Deutschen. Sie absolvierte ihre Schauspielausbildung von 1996 bis 2000 an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München und war von 2000 bis 2005 am Schauspielhaus Hamburg engagiert, wo sie in Stücken wie „Die Möwe“, „Die Frau vom Meer“ und „Velvet Underground“ spielte; sie spricht Englisch, Spanisch und Französisch und spielt Klavier sowie Klarinette. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als Dr. Iris Brooks in der ARD-Serie „Lindenstraße“ (2012–2020, über 350 Folgen), Anette Roth in der Telenovela „Rote Rosen“ (2022–2023, 21. Staffel) sowie Gastauftritte in „Stromberg“ (2005, 3 Folgen), „Großstadtrevier“, „Tatort“, „Heiter bis tödlich“, TV-Filmen wie „Mutterglück“ (2006), „Für meine Kinder tu’ ich alles“ (2008) und Auszeichnungen wie den Darstellerpreis von Amnesty International (2013).
Mitgewirkt in (Filme + Serien)
Neuer Wind im Alten Land 2024
Ruhe! Hier stirbt Lothar 2021
Eivissa 2019
Heiraten ist nichts für Feiglinge 2016
Die Geschlechtskriegerinnen 2015
Heiter bis tödlich: Henker & Richter 2011
Achtung Arzt 2011
Phantomschmerz 2009
Für meine Kinder tu' ich alles 2009
Fleisch ist mein Gemüse 2008
Der Kriminalist 2006
Stromberg 2004
Unter Verdacht 2002
Die Rosenheim-Cops 2002
Einsatz in Hamburg 2000
Fieber 1998
Großstadtrevier 1986