Luàna Bajrami
Luàna Bajrami-Rahmani (* 14. März 2001) ist eine französisch-kosovarische Schauspielerin und Filmemacherin. Bekannt wurde sie durch ihre Rollen in den Filmen „Porträt einer jungen Frau in Flammen“ (2019) und „Schulschluss“ (2018). Ihr Regiedebüt gab sie mit „Der Hügel, auf dem die Löwinnen brüllen“ (2020).
Bajramis Familie stammt aus Pleshina, einem Dorf im Distrikt Ferizaj im Kosovo. Als sie sieben Jahre alt war, zog die Familie nach Créteil, südlich von Paris. Ihr Interesse an der Schauspielerei wurde geweckt, nachdem sie Nicolas Barys Verfilmung von Henry Winterfelds Roman „Ärger in Timpetill“ aus dem Jahr 2008 gesehen hatte.
Bajramis erste Rolle hatte sie 2011 in dem Fernsehfilm „Adèles Entscheidung“ von Olivier Guignard. Darin spielte sie ein achtjähriges albanisches Mädchen, dessen Familie von der Ausweisung bedroht war.
Luàna Bajrami-Rahmani (* 14. März 2001) ist eine französisch-kosovarische Schauspielerin und Filmemacherin. Bekannt wurde sie durch ihre Rollen in den Filmen „Porträt einer jungen Frau in Flammen“ (2019) und „Schulschluss“ (2018). Ihr Regiedebüt gab sie mit „Der Hügel, auf dem die Löwinnen brüllen“ (2020).
Bajramis Familie stammt aus Pleshina, einem Dorf im Distrikt Ferizaj im Kosovo. Als sie sieben Jahre alt war, zog die Familie nach Créteil, südlich von Paris. Ihr Interesse an der Schauspielerei wurde geweckt, nachdem sie Nicolas Barys Verfilmung von Henry Winterfelds Roman „Ärger in Timpetill“ aus dem Jahr 2008 gesehen hatte.
Bajramis erste Rolle hatte sie 2011 in dem Fernsehfilm „Adèles Entscheidung“ von Olivier Guignard. Darin spielte sie ein achtjähriges albanisches Mädchen, dessen Familie von der Ausweisung bedroht war. Diese Schülerin findet Unterstützung bei ihrer Lehrerin, gespielt von Miou-Miou. Bajrami hatte eine kleine Rolle in dem Kurzfilm „14 Million Screams“ von Lisa Azuelos aus dem Jahr 2014. Sie spielte die Titelrolle in dem Fernsehfilm „Marion“ von Bourlem Guerdjou. „Marion“ basiert auf dem gleichnamigen Buch von Nora Fraisse und erzählt die Geschichte von Marion Fraisse, einem Mädchen, das nach Mobbing durch Mitschüler Selbstmord beging. Der Film wurde erstmals am 27. September 2016 auf France 3 ausgestrahlt. In einem Interview mit Le Monde erklärte Bajrami, dies sei die erste Rolle gewesen, bei der sie sich kreativ frei bewegen konnte. Sie hatte das Buch gelesen und die Mutter von Marion Fraisse getroffen.
Bajrami spielte in zwei weiteren Kurzfilmen mit: „Two Youths Died“ von Tomasso Usberti, der 2017 den dritten Preis der Cinéfondation bei den Filmfestspielen von Cannes gewann, und „After the Night“ von Valentin Plisson und Maxime Roux aus dem Jahr 2018.
In Sébastien Marniers Film „School’s Out“ (2019), der auf dem gleichnamigen Roman von Christophe Dufossé basiert, verkörperte sie die Rolle der Apolline, der Anführerin einer Gruppe von sechs hochbegabten Schülern, die sich gegen ihren Aushilfslehrer (gespielt von Laurent Lafitte) auflehnen. Ihre Darstellung der Apolline wurde hoch gelobt. EJ Oakley von The Panoptic schrieb: „Luana Bajrami wirkt als die wortreiche und mürrische Apolline besonders bedrohlich.“
Auch für ihre Darstellung der Sophie in dem französischen Independentfilm „Porträt einer jungen Frau in Flammen“ (2019) erhielt Bajrami viel Lob. Im selben Jahr spielte sie die Rolle der Emma in Cedric Khans „Happy Birthday“, einem Film über ein dysfunktionales Familientreffen.
2020 wurde bekannt gegeben, dass Bajrami mit dem Film „The Hill Where Lionesses Roar“ ihr Regiedebüt geben würde. Sie wurde bei den César Awards 2020 als „Beste Nachwuchsschauspielerin“ nominiert.
Mitgewirkt in (Filme + Serien)
Uniformes 2026
Zwei Personen tauschen Speichel aus 2025
Paris Murder Mystery 2025
Bota jonë 2024
Black Friday for Future 2023
A Short Trip 2023
En attendant que mes larmes viennent 2023
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Final Cut of the Dead 2022
La Colline où rugissent les lionnes 2022
Das Ereignis 2021
Ibrahim 2021
Homme sage 2021
Der doppelte Alfred 2021
Têtard 2019
Porträt einer jungen Frau in Flammen 2019
Die Familienfeier 2019
L'Heure de la sortie 2018
Après la nuit 2018
Marion, 13 ans pour toujours 2016
14 Million Screams 2014