Ralph Meeker
Ralph Meeker (geboren als Ralph Rathgeber; 21. November 1920 – 5. August 1988) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er erlangte Bekanntheit durch seine Rollen in den Broadway-Produktionen „Mister Roberts“ (1948–1951) und „Picknick“ (1953), wobei er für seine Darstellung in „Mister Roberts“ mit dem Theatre World Award ausgezeichnet wurde. Im Film ist Meeker wohl am bekanntesten für seine Verkörperung von Mike Hammer in Robert Aldrichs „Kiss Me Deadly“ (1955).
Meeker spielte anschließend eine Reihe von Rollen, in denen er seine markante und maskuline Leinwandpräsenz nutzte, darunter eine Hauptrolle in Stanley Kubricks Militärdrama „Wege zum Ruhm“ (1957), die Rolle eines problembeladenen Mechanikers an der Seite von Carroll Baker in „Wilde Seele“ (1961), die Rolle eines Hauptmanns im Zweiten Weltkrieg in „Das dreckige Dutzend“ (1967) und die Rolle in dem Gangsterfilm „Das Valentinstag-M
Ralph Meeker (geboren als Ralph Rathgeber; 21. November 1920 – 5. August 1988) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er erlangte Bekanntheit durch seine Rollen in den Broadway-Produktionen „Mister Roberts“ (1948–1951) und „Picknick“ (1953), wobei er für seine Darstellung in „Mister Roberts“ mit dem Theatre World Award ausgezeichnet wurde. Im Film ist Meeker wohl am bekanntesten für seine Verkörperung von Mike Hammer in Robert Aldrichs „Kiss Me Deadly“ (1955).
Meeker spielte anschließend eine Reihe von Rollen, in denen er seine markante und maskuline Leinwandpräsenz nutzte, darunter eine Hauptrolle in Stanley Kubricks Militärdrama „Wege zum Ruhm“ (1957), die Rolle eines problembeladenen Mechanikers an der Seite von Carroll Baker in „Wilde Seele“ (1961), die Rolle eines Hauptmanns im Zweiten Weltkrieg in „Das dreckige Dutzend“ (1967) und die Rolle in dem Gangsterfilm „Das Valentinstag-Massaker“ (1967). Zu seinen weiteren Engagements zählen Nebenrollen in „I Walk the Line“ (1970) und Sidney Lumets „The Anderson Tapes“ (1971).
Er war auch im Fernsehen sehr erfolgreich und spielte unter anderem Sergeant Steve Dekker in der Serie „Not for Hire“ (1959–1960) sowie in dem Fernseh-Horrorfilm „The Night Stalker“ (1972). Nach einem Schlaganfall im Jahr 1980 musste Meeker seine Schauspielkarriere beenden und starb acht Jahre später in Los Angeles, Kalifornien, an einem Herzinfarkt.
Mitgewirkt in (Filme + Serien)
Das Geheimnis der fliegenden Teufel 1980
Philadelphia Clan 1979
Kaz & Co 1978
The Alpha Incident 1978
Hi-Riders - Jungs laßt die Fetzen fliegen 1978
My Boys Are Good Boys 1978
CHiPs 1977
Die Insel der Ungeheuer 1976
Die Küste der Ganoven 1975
Feuerwolke 1975
Brannigan - Ein Mann aus Stahl 1975
The Dead Don't Die 1975
Make-Up und Pistolen 1974
Harry O 1974
Run, Joe, Run 1974
The Girl on the Late, Late Show 1974
Nächtliche Spiele 1974
Cry Panic 1974
Toma 1973
Faraday and Company 1973
Angela – Love Comes Quietly 1973
The Evil Touch 1973
Police Story 1973
You'll Never See Me Again 1973
Duell der Helikopter 1973
Ein Draht im Kopf 1972
The Night Stalker 1972
The Reluctant Heroes 1971
Primus 1971
Cannon 1971
Der Anderson Clan 1971
Der Sheriff 1970
Verschollen im Pazifik 1970
Room 222 1969
Die teuflischen Acht 1969
The Name of the Game 1968
Der Detektiv 1968
Der sanfte Ben 1967
High Chaparral 1967
General Custer 1967
Chicago-Massaker 1967
Das dreckige Dutzend 1967
Der Chef 1967
The Green Hornet 1966
Tarzan 1966
F.B.I. 1965
Kraft Suspense Theatre 1963
The Outer Limits 1963
Zwei Frauen um Joe 1963
Wilde Knospen 1961
Heiße Colts in Tombstone 1961
Preston & Preston 1961
Ada - Frau mit Vergangenheit 1961
Tallahassee 7000 1961
Route 66 1960
Not for Hire 1959
Der Texaner 1958
Josh 1958
Wege zum Ruhm 1957
Hölle der tausend Martern 1957
Traum in Pink 1957
Four Women in Black 1957
Unter Mordverdacht 1956
Abenteuer im wilden Westen 1956
Desert Sands 1955
Alfred Hitchcock präsentiert 1955
Rattennest 1955
Blutgeld 1955
Climax! 1954
Ihr Star: Loretta Young 1953
Code Two 1953
Sekunden der Angst 1953
Nackte Gewalt 1953
Somebody Loves Me 1952
Shadow in the Sky 1952
Glory Alley 1952
Hallmark Hall of Fame 1951
Schlitz Playhouse of Stars 1951
Teresa 1951
Die Vier im Jeep 1951
Lux Video Theatre 1950
Studio One 1948