Frances O’Connor
Frances O’Connor (* 12. Juni 1967 in Wantage, Oxfordshire) ist eine britisch-australische Schauspielerin, Regisseurin und Drehbuchautorin, die sich durch ihre Vielseitigkeit in Film und Fernsehen einen Namen gemacht hat. Sie ist die Tochter eines Kernphysikers und einer Pianistin. Im Alter von zwei Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Perth, Australien, wo sie aufwuchs und ihre schulische Laufbahn am katholischen Mercedes College absolvierte.
Nach dem Abschluss eines Bachelor of Arts in Literaturwissenschaft an der Curtin University entschied sich O’Connor für eine Schauspielausbildung an der renommierten Western Australian Academy of Performing Arts (WAAPA), die sie 1992 abschloss. Bereits ein Jahr später gab sie ihr Fernsehdebüt in der Serie Law of the Land.
Frances O’Connor (* 12. Juni 1967 in Wantage, Oxfordshire) ist eine britisch-australische Schauspielerin, Regisseurin und Drehbuchautorin, die sich durch ihre Vielseitigkeit in Film und Fernsehen einen Namen gemacht hat. Sie ist die Tochter eines Kernphysikers und einer Pianistin. Im Alter von zwei Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Perth, Australien, wo sie aufwuchs und ihre schulische Laufbahn am katholischen Mercedes College absolvierte.
Nach dem Abschluss eines Bachelor of Arts in Literaturwissenschaft an der Curtin University entschied sich O’Connor für eine Schauspielausbildung an der renommierten Western Australian Academy of Performing Arts (WAAPA), die sie 1992 abschloss. Bereits ein Jahr später gab sie ihr Fernsehdebüt in der Serie Law of the Land. Ihren internationalen Durchbruch feierte sie mit der Rolle der Fanny Price in der Jane-Austen-Verfilmung Mansfield Park (1999), gefolgt von Auftritten in Filmen wie Bedazzled – Der Teufel steckt im Detail (2000), A.I. – Künstliche Intelligenz (2001) und Timeline (2003).
Für ihre Darstellung der Emma Bovary im gleichnamigen Fernsehfilm wurde sie 2000 für einen Golden Globe nominiert. Auch ihre Rolle in der Serie The Missing (2014) brachte ihr eine weitere Golden-Globe-Nominierung ein. 2022 feierte sie ihr Regiedebüt mit dem Film Emily, einer fiktionalen Biografie über die Schriftstellerin Emily Brontë, für den sie auch das Drehbuch schrieb.
Privat ist Frances O’Connor seit 2011 mit dem Schauspieler Gerald Lepkowski verheiratet, mit dem sie einen Sohn namens Luka hat. Sie lebt heute in Melbourne und gilt als eine der profiliertesten Schauspielerinnen Australiens mit einem beeindruckenden internationalen Portfolio.
Mitgewirkt in (Filme + Serien)
Erotic Stories 2023
Ghosts 2023
Wednesday 2022
Emily 2022
The End 2020
Gokarts 2020
Troja - Untergang einer Stadt 2018
Conjuring 2 2016
Cleverman 2016
The Missing 2014
Mercy 2014
Jayne Mansfield's Car 2013
Linda's Child 2013
Mr Selfridge 2013
Best Man Down 2012
Little Red Wagon 2012
Once Upon a Time - Es war einmal ... 2011
The Hunter 2011
Ice - Wenn die Welt erfriert 2011
Ice 2011
Darwin's Darkest Hour 2009
Blessed 2009
Cashmere Mafia 2008
Three Dollars 2005
Piccadilly Jim 2004
The Lazarus Child 2004
Book of Love - Rendezvous mit dem Leben 2004
Alice Paul - Der Weg ins Licht 2004
Timeline 2003
Windtalkers 2002
Ernst sein ist Alles 2002
A.I. - Künstliche Intelligenz 2001
Alles über Adam 2001
Teuflisch 2000
Madame Bovary 2000
Mansfield Park 1999
Zum Teufel mit der Seele 1998
Heiraten ist Glückssache 1997
Kiss or Kill 1997
Liebe und andere Katastrophen 1996
Bathing Boxes 1995
Halifax 1994
The Man from Snowy River 1994
The Damnation of Harvey McHugh 1994
Blue Heelers 1993