Ann Wilson
Ann Dustin Wilson (* 19. Juni 1950 in San Diego, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Sängerin und Leadsängerin der Gruppe Heart. Wilson trat Anfang der 1970er Jahre einer lokalen Band namens White Heart bei. Ihre jüngere Schwester Nancy folgte 1974, als Gitarrist Michael Fisher eine andere Position in der Band einnahm. Das erste Album der Gruppe unter dem neuen Namen Heart erschien 1975 unter dem Titel Dreamboat Annie.
Wilson hatte in den 1980er Jahren drei Hits als Solistin bzw. als Duettpartnerin. Diese Aufnahmen entstanden im Rahmen von Soundtracks: Almost Paradise (1984, aus Footloose) mit Mike Reno, Leadsänger von Loverboy, und Surrender to Me (1988, aus Tequila Sunrise) mit Robin Zander, Leadsänger von Cheap Trick, erreichten jeweils die Top 10 der amerikanischen Single-Charts.
Ann Dustin Wilson (* 19. Juni 1950 in San Diego, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Sängerin und Leadsängerin der Gruppe Heart. Wilson trat Anfang der 1970er Jahre einer lokalen Band namens White Heart bei. Ihre jüngere Schwester Nancy folgte 1974, als Gitarrist Michael Fisher eine andere Position in der Band einnahm. Das erste Album der Gruppe unter dem neuen Namen Heart erschien 1975 unter dem Titel Dreamboat Annie.
Wilson hatte in den 1980er Jahren drei Hits als Solistin bzw. als Duettpartnerin. Diese Aufnahmen entstanden im Rahmen von Soundtracks: Almost Paradise (1984, aus Footloose) mit Mike Reno, Leadsänger von Loverboy, und Surrender to Me (1988, aus Tequila Sunrise) mit Robin Zander, Leadsänger von Cheap Trick, erreichten jeweils die Top 10 der amerikanischen Single-Charts. The Best Man in the World (1986) aus dem Soundtrack zu Auf der Suche nach dem goldenen Kind entstand ohne Duettpartner und erreichte nur den 61. Platz in den US-Charts, war aber ein großer Erfolg in den Rock-Charts von Billboard.
Wilson eröffnete Mitte der 1990er Jahre zusammen mit ihrer Schwester ihr eigenes Aufnahmestudio mit dem Namen Bad Animals. Mit ihrem zweiten Bandprojekt The Lovemongers steuerte sie einige Songs zum Soundtrack des Films Singles ihres Schwagers Cameron Crowe bei und veröffentlichte vier EPs. Das Debüt der Band Whirlygig erschien 1997. Das Heart-Album Jupiter’s Darling erschien im Juni 2004.
2018 veröffentlichte sie ein Soloalbum mit dem Titel Immortal. Darauf covert sie Songs von Künstlern, die sie beeindruckt haben, darunter Leonard Cohen, Amy Winehouse, David Bowie, Lesley Gore und Tom Petty.
2021 brachte sie zwei Singles heraus: Tender Heart und The Hammer. 2022 folgte das Solo-Album Fierce Bliss. Die anschließende Tour mit ihrem Sideprojekt The Amazing Dawgs (auch Ann Wilson & The Amazing Dawgs) gastierte auf dem Wacken Open Air.
Mitgewirkt in (Filme + Serien)
Dolly Parton Rockstar Global First Listen Event 2023
Ann Wilson & Tripsitter - Live in Concert 2023
You Don't Own Me 2021
The Kelly Clarkson Show 2019
Heart: Live in Atlantic City 2019
2018 Rock and Roll Hall of Fame Induction Ceremony 2018
Heart - Live at the Royal Albert Hall with The Royal Philharmonic Orchestra 2016 2016
George Fest: A Night to Celebrate the Music of George Harrison 2016
Heart: Rock & Roll 2016
Heart and Friends - Home For The Holidays 2014
Led Zeppelin Played Here 2014
Last Week Tonight mit John Oliver 2014
The Tonight Show Starring Jimmy Fallon 2014
Alice in Chains: AIC 23 2013
Heart: Fanatic - Live from Caesars Colosseum 2012
Heart - Night at Sky Church 2011
Heart - Dreamboat Annie Live 2007
Heart Live 2005
Heart: Alive in Seattle 2003
CMT Crossroads 2002
Kiss My Grits: The Herstory of Women in Punk and Hard Rock 2001
Family Guy 1999
Heart: The Road Home 1995
Bob Welch & Friends: Live from the Roxy 1981
Fridays 1980
Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band 1978
The Captain and Tennille 1976
Heart: Second Ending 1976