Olivier Assayas
Olivier Assayas ist ein französischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmkritiker. Assayas ist bekannt für seine vielseitige Filmografie, die von subtilen Historienfilmen über Psychothriller und Neo-Noirs bis hin zu Komödien reicht. Er hat französische, spanische und englischsprachige Filme mit internationaler Besetzung gedreht. Als Sohn des Filmemachers Jacques Rémy begann Assayas seine Karriere als Kritiker für die Cahiers du Cinéma. Dort schrieb er über das Weltkino und seine Regisseure, die später sein Werk beeinflussten. Assayas drehte mehrere Kurzfilme und gab 1986 mit „Disorder“ sein Spielfilmdebüt.
Er führte weiterhin Regie bei Spielfilmen, wobei „Cold Water“ (1994) als Durchbruch in seiner Karriere gilt. Es war sein erster Film, der in der Reihe „Un Certain Regard“ bei den Filmfestspielen von Cannes gezeigt wurde.
Olivier Assayas ist ein französischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmkritiker. Assayas ist bekannt für seine vielseitige Filmografie, die von subtilen Historienfilmen über Psychothriller und Neo-Noirs bis hin zu Komödien reicht. Er hat französische, spanische und englischsprachige Filme mit internationaler Besetzung gedreht. Als Sohn des Filmemachers Jacques Rémy begann Assayas seine Karriere als Kritiker für die Cahiers du Cinéma. Dort schrieb er über das Weltkino und seine Regisseure, die später sein Werk beeinflussten. Assayas drehte mehrere Kurzfilme und gab 1986 mit „Disorder“ sein Spielfilmdebüt.
Er führte weiterhin Regie bei Spielfilmen, wobei „Cold Water“ (1994) als Durchbruch in seiner Karriere gilt. Es war sein erster Film, der in der Reihe „Un Certain Regard“ bei den Filmfestspielen von Cannes gezeigt wurde. Sein zweiter Film, Irma Vep (1996), wurde ebenfalls in Cannes gezeigt, während Sentimental Destinies (2000), Demonlover (2002) und Clean (2004) offiziell um die Goldene Palme konkurrierten. 2006 steuerte er einen Kurzfilm zum Episodenfilm Paris, je t'aime (2006) bei.
Assayas erntete Anerkennung für seine Dramen Summer Hours (2008), Clouds of Sils Maria (2014) und Personal Shopper (2016); letzterer brachte ihm den Preis für die Beste Regie bei den Filmfestspielen von Cannes ein. Er führte außerdem Regie bei der Komödie Non-Fiction (2018) und dem Spionagethriller Wasp Network (2019).
Mitgewirkt in (Filme + Serien)
I huvudet på Bo 2025
Jean-Pierre Léaud — Truffauts Alter Ego 2024
Jenseits der Zeit - Gespannt Entspannt 2024
Zimmer 999 2023
Passages 2023
Art-House America: Austin Film Society 2023
Lars Eidinger - Sein oder nicht Sein 2023
Irma Vep 2022
L’Œil, le pinceau et le cinématographe : naissance d'un art 2021
Der Fall Emma Bovary 2021
Bergman Island 2021
Corona Film Club 2021
Wasp Network 2020
Gérard Blain : adultes, je vous hais 2019
SY NYC 12/12/01: The Demonlover Sessions 2019
André Téchiné - Filmregisseur mit Leidenschaft 2019
Zwischen den Zeilen 2018
Auf der Suche nach Ingmar Bergman 2018
Aware, Anywhere 2017
Nach einer wahren Geschichte 2017
Personal Shopper 2016
Luchino Visconti, vom Film besessen 2016
Quotidien 2016
Truffaut / Godard, scénario d'une rupture 2016
Hitchcock/Truffaut 2015
光陰的故事-台灣新電影 2014
Die Wolken von Sils Maria 2014
Clique 2013
Les leçons du professeur Goudet 2013
Die wilde Zeit 2012
Une Journée particulière 2012
Il était une fois... « La règle du jeu » 2011
Carlos - Der Schakal 2010
Carlos - Der Schakal 2010
...Men filmen är min älskarinna 2010
Ende eines Sommers 2008
Eldorado 2008
Inventaire 2008
Eldorado/Sonntags Abschied: Live Performance 2008
Jedem sein Kino 2007
In the Mood for Doyle 2007
Boarding Gate 2007
Paris, je t'aime 2006
Quartier des Enfants-Rouges 2006
Noise 2006
Clean 2004
Périphérie de Demonlover 2003
Demonlover 2002
Léaud l'unique 2001
Isabelle Huppert, une vie pour jouer 2001
Liebe Last Lust 2000
HHH - Un portrait de Hou Hsiao-Hsien 1999
Ende August, Anfang September 1999
Alice und Martin 1998
Sans titre 1997
Irma Vep 1996
Tous les garçons et les filles de leur âge... 1994
Das weiße Blatt 1994
Une nouvelle vie 1993
Truffaut 1993
Paris erwacht 1991
Filha da Mãe 1990
L'Enfant de l'hiver 1989
Avril brisé 1987
Lebenswut 1986
Schauplatz des Verbrechens 1986
L'unique 1986
Passage secret 1985
Rendez-vous 1985
Winston Tong en studio 1984
Laissé inachevé à Tokyo 1982
Scopitone 1980
Nuit féline 1978