Şiir Eloğlu
Eloğlu zog im Alter von vier Jahren von Istanbul nach Köln. Der Name „Şiir“ leitet sich von ihrem Vater, Metin Eloğlu (1927–1985), einem Maler und Liedtexter, ab, der in den 1960er- und 1970er-Jahren bedeutende Literaturpreise erhielt.
Nach ihrem Abitur in Köln studierte Eloğlu vier Jahre an der Hochschule für Musik Saar in Saarbrücken. Ihre ersten Engagements führten sie anschließend an Theater in Erlangen, Oberhausen und Köln.
1991 gab sie ihr Filmdebüt bei Kinofilm, „Happy Birthday, Türke!“, unter der Regie von Doris Dörrie, und spielte in ihrer ersten Szene an der Seite von Ulrike Folkerts. Einem breiteren Publikum wurde Eloğlu zwischen 1993 und 1996 durch ihre Rolle als junge Assistenzärztin Dr. Nesrin Ergün in der RTL-Serie „Stadtklinik“ bekannt.
Ende 1997 zog sie nach Berlin.
Eloğlu zog im Alter von vier Jahren von Istanbul nach Köln. Der Name „Şiir“ leitet sich von ihrem Vater, Metin Eloğlu (1927–1985), einem Maler und Liedtexter, ab, der in den 1960er- und 1970er-Jahren bedeutende Literaturpreise erhielt.
Nach ihrem Abitur in Köln studierte Eloğlu vier Jahre an der Hochschule für Musik Saar in Saarbrücken. Ihre ersten Engagements führten sie anschließend an Theater in Erlangen, Oberhausen und Köln.
1991 gab sie ihr Filmdebüt bei Kinofilm, „Happy Birthday, Türke!“, unter der Regie von Doris Dörrie, und spielte in ihrer ersten Szene an der Seite von Ulrike Folkerts. Einem breiteren Publikum wurde Eloğlu zwischen 1993 und 1996 durch ihre Rolle als junge Assistenzärztin Dr. Nesrin Ergün in der RTL-Serie „Stadtklinik“ bekannt.
Ende 1997 zog sie nach Berlin. Sie wirkte in Fernseh- und Kinoproduktionen sowie Theaterengagements mit, unter anderem am Düsseldorfer Schauspielhaus, wo sie in „Antigone“ und „Sieben gegen Theben“ spielte.
Ihre erste internationale Filmproduktion war der Schweizer Film „180° – Wenn deine Welt plötzlich Kopf steht“, der von Regisseur Cihan Inan in Zürich gedreht wurde. Zur internationalen Besetzung gehörten Sophie Rois, Christopher Buchholz, Sabine Timoteo und Michael Neuenschwander. Der Film lief auf Festivals in Antalya, Saarbrücken, Sudbury und Marrakesch sowie im spanischen Ourense, wo er mit dem Preis für das beste Drehbuch ausgezeichnet wurde.
Sie spielte die Rolle der Leyla Yılmaz in „Almanya – Willkommen in Deutschland“ unter der Regie von Yasemin Şamdereli. Der Film wurde mit dem Deutschen Filmpreis prämiert.
Von 2014 bis 2015 verkörperte sie die Architektin Suna Kaya in der Seifenoper „Lindenstraße“.
Mitgewirkt in (Filme + Serien)
Beule - Zerlegt die Welt 2025
Heute fängt mein neues Leben an 2025
Wir könnten genauso gut tot sein 2022
Servus, Schwiegermutter! 2021
Norsk-ish 2020
Matze, Kebab und Sauerkraut 2020
Servus, Schwiegersohn! 2019
Zone Rouge 2018
Aus dem Nichts 2017
Gurlitts Schatten 2017
Die Familie 2017
Teheran Tabu 2017
Goster 2016
Die Kanzlei 2015
8 Sekunden - Ein Augenblick Unendlichkeit 2015
Nachspielzeit 2015
Bettys Diagnose 2015
Einmal Hans mit scharfer Soße 2014
Heiter bis tödlich: Koslowski & Haferkamp 2014
Kückückskind 2014
Sitting Next to Zoe 2013
Heldt 2013
5 Jahre Leben 2013
Letzte Spur Berlin 2012
Almanya - Willkommen in Deutschland 2011
Marco W. - 247 Tage im türkischen Gefängnis 2011
Der Verdacht 2011
180° - Wenn deine Welt plötzlich Kopf steht 2010
Danni Lowinski 2010
Die Schimmelreiter 2009
Mordkommission Istanbul 2008
Notruf Hafenkante 2007
Der Kriminalist 2006
Auslandstournee 2000
Stadtklinik 1993
Happy Birthday, Türke! 1992