Constanze Engelbrecht
Constanze Engelbrecht war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin.
Die Tochter der Schauspielerin Alice Franz und des Bildhauers Gen Golch-Engelbrecht sammelte bereits als Sechsjährige erste Schauspielerfahrungen und synchronisierte Kinderrollen, u. a. den „Jeff“ in der Fernsehserie Lassie. Nach dem Abitur studierte sie Klavier am Richard-Strauss-Konservatorium in München (Konzertexamen). Daneben nahm sie Gesangsunterricht (Brigitte Fassbaender) und Schauspielunterricht bei Rosemarie Fendel. Als Bühnenschauspielerin trat sie sowohl an Münchener Theaterbühnen als auch am Pariser „Théâtre de la ville“ auf.
Obwohl sie zunächst eine Karriere als Konzertpianistin anstrebte, bildeten später Film und Fernsehen ihren künstlerischen Mittelpunkt. 1980 wurde sie einem breiten Publikum durch den Fernsehmehrteiler Unter der Trikolore und die Lion-Feuchtwanger-Verfilmung Exil bekannt.
Constanze Engelbrecht war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin.
Die Tochter der Schauspielerin Alice Franz und des Bildhauers Gen Golch-Engelbrecht sammelte bereits als Sechsjährige erste Schauspielerfahrungen und synchronisierte Kinderrollen, u. a. den „Jeff“ in der Fernsehserie Lassie. Nach dem Abitur studierte sie Klavier am Richard-Strauss-Konservatorium in München (Konzertexamen). Daneben nahm sie Gesangsunterricht (Brigitte Fassbaender) und Schauspielunterricht bei Rosemarie Fendel. Als Bühnenschauspielerin trat sie sowohl an Münchener Theaterbühnen als auch am Pariser „Théâtre de la ville“ auf.
Obwohl sie zunächst eine Karriere als Konzertpianistin anstrebte, bildeten später Film und Fernsehen ihren künstlerischen Mittelpunkt. 1980 wurde sie einem breiten Publikum durch den Fernsehmehrteiler Unter der Trikolore und die Lion-Feuchtwanger-Verfilmung Exil bekannt. 1989 spielte sie in der Kinoadaption von Feuchtwangers Drama dieselbe Rolle ein weiteres Mal. Es folgten weitere Fernsehproduktionen wie die Familienserie Diese Drombuschs, Fernsehfilme wie die schwarze Komödie Ruhe sanft, Bruno! (mit Armin Mueller-Stahl), Halali oder Der Schuß ins Brötchen und Literaturadaptionen wie die Verfilmung des Romans Tiefe Wasser von Patricia Highsmith (mit Sven-Eric Bechtolf). Daneben absolvierte sie zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien wie Derrick, Der elegante Hund, Die Wiesingers und Die Männer vom K3. Ihre letzte große Rolle hatte sie 1998 neben Gérard Depardieu in der für das Fernsehen produzierten Dumas-Verfilmung Der Graf von Monte Christo.
Darüber hinaus war sie viele Jahre als Synchronsprecherin tätig und lieh ihre Stimme u. a. Isabelle Adjani (Quartett), Nancy Allen (Carrie), Jane Birkin (Privat-Vorstellung, Ticky), Jamie Lee Curtis (Halloween – Die Nacht des Grauens), Sondra Locke (Der Texaner, Der Mann aus San Fernando), Ornella Muti (Der Fall Serrano), Theresa Russell (Stunde der Bewährung) und Adriana Tarábková (König Drosselbart).
Seit 1980 lebte Constanze Engelbrecht mit ihrem späteren Ehemann, dem Autor, Regisseur und Schauspieler François Nocher und ihrer Tochter Julie Engelbrecht (* 1984) vorwiegend in Paris und im Chiemgau bei Wasserburg.
1998 wurde bei ihr Brustkrebs diagnostiziert. Im Juli 2000 erlag sie im Alter von 50 Jahren den Folgen der Erkrankung.
(Quelle; Wikipedia)
Mitgewirkt in (Filme + Serien)
Die Beischlafdiebin 1998
Der Graf von Monte Christo 1998
Le Rouge et le Noir 1997
Der Prinzgemahl 1997
Le Rouge et le Noir 1997
Dr. Sommerfeld - Neues vom Bülowbogen 1997
Zwischen den Feuern 1997
Seitensprung in den Tod 1997
La dernière fête 1996
Schlosshotel Orth 1996
Uno di noi 1996
Adieu, mon ami 1996
Dein tödliches Lächeln 1996
Der Schattenmann 1996
Der Mann auf der Bettkante 1995
Halali oder Der Schuß ins Brötchen 1995
Heimliche Zeugen 1995
alfredissimo! Kochen mit Bio 1994
Geheim – oder was?! 1994
Des enfants dans les arbres 1994
Nachtshow 1994
Der rote Vogel 1993
Fiorile 1993
Durchreise – Die Geschichte einer Firma 1993
Freunde fürs Leben 1992
Im Sog der Angst 1992
Poulets à l'amende 1992
Wie ein Licht in dunkler Nacht 1992
Die Angst wird bleiben 1992
Mandelküsschen 1992
Insel der Träume 1991
Der Schnee der Anden 1990
Marco – Über Meere und Berge 1990
Der Eindringling 1990
Torquemada 1989
Karambolage 1989
Peter Strohm 1989
Eurocops 1988
La Belle Anglaise 1988
Die Männer vom K3 1988
Familienschande 1988
Der Elegante Hund 1987
Praxis Bülowbogen 1987
Sierra Leone 1987
Il retuorn 1986
Ami Go Home oder Der Fragebogen 1985
Wenn ich mich fürchte 1984
Der Fahnder 1984
Der Mann von Suez 1984
Ein Mann namens Parvus 1984
Is was, Kanzler? 1984
Tiefe Wasser 1983
Ruhe sanft, Bruno 1983
Der Fall Sylvester Matuska 1983
Mozart 1982
Steckbriefe 1982
Ein Fall für zwei 1981
Exil 1981
Heinrich, der gute König 1980
Wochenendgeschichten 1980
Jugend, Liebe und die Wacht am Rhein 1978
SOKO München 1978
Der Alte 1977
Derrick 1974