Diane Cilento
Diane Cilento war eine australische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Filmrollen in „Tom Jones“ (1963), für die sie eine Oscar-Nominierung erhielt, „Hombre“ (1967) und „The Wicker Man“ (1973). Für ihre Darstellung der Helena von Troja in dem Theaterstück „Tiger at the Gates“ wurde sie zudem für einen Tony Award nominiert).
Diane Cilento war dreimal verheiratet. Nach einer kurzen Ehe mit dem Italiener Andrea Volpe von 1956 bis 1960, aus der ein Kind hervorging, heiratete sie am 6. Dezember 1962 Sean Connery, mit dem sie elf Jahre, bis zum 6. September 1973, verheiratet war. Ihr gemeinsames Kind ist der 1963 geborene Schauspieler und Filmemacher Jason Connery. Zuletzt war sie ab 1985 mit dem britischen Drehbuchautor Anthony Shaffer verheiratet, der am 6. November 2001 starb.
Mitgewirkt in (Filme + Serien)
Mein Name ist Connery, Sean Connery 2020
Sean Connery - Nahaufnahme 1998
The Boy Who Had Everything 1985
Verbannt in die Hölle 1983
Duet for Four 1982
Death Becomes Me 1979
Tycoon 1978
Affairs of the Heart 1974
The Wicker Man 1973
Spell of Evil 1973
Hitler - Die letzten zehn Tage 1973
Thriller 1973
ZPG – Die Erde stirbt 1972
Die 2 1971
ITV Saturday Night Theatre 1969
The Frankie Howerd Show 1968
Negatives 1968
The Kiss of Blood 1968
Late Night Horror 1968
Rogues' Gallery 1968
Dial M for Murder 1967
Man nannte ihn Hombre 1967
Thirty-Minute Theatre 1965
Michelangelo - Inferno und Ekstase 1965
Blackmail 1965
Once Upon a Tractor 1965
Rattle of a Simple Man 1964
The Third Secret 1964
Festival 1963
Espionage 1963
Tom Jones - Zwischen Bett und Galgen 1963
I Thank a Fool 1962
The Mike Douglas Show 1961
Ein Mann geht seinen Weg 1961
The Full Treatment 1960
Der Tod hat Verspätung 1959
Whicker's World 1959
The Truth About Women 1957
Zustände wie im Paradies 1957
Armchair Theatre 1956
The Woman for Joe 1955
Eine Frau kommt an Bord 1955
The Passing Stranger 1954
The Angel Who Pawned Her Harp 1954
Meet Mr. Lucifer 1953
All Hallowe'en 1953
Moulin Rouge 1952
Wings of Danger 1952
Hallmark Hall of Fame 1951