Harald Sicheritz
Harald Sicheritz (* 25. Juni 1958 in Stockholm, Schweden) ist ein österreichischer Drehbuchautor und Regisseur.
Harald Sicheritz wuchs im Wiener Gemeindebezirk Favoriten auf, er besuchte von 1968 bis 1976 das Bundesrealgymnasium Waltergasse und studierte danach Kommunikationswissenschaft und Politikwissenschaft. 1983 schloss er sein Studium als Dr. phil. ab – mit einer Dissertation zum Thema Wie unterhält das Fernsehen?
Zum ersten Mal einen Namen machte sich Sicheritz als Bassist und Texter der Gruppe Wiener Wunder, die 1986 mit Loretta einen Nummer-1-Hit in den österreichischen Charts hatte und wesentlich zum Soundtrack der musikalischen Kinokomödie Müllers Büro beitrug. Er war zudem 1980 bis 1984 als Fernsehjournalist am TV-Jugendmagazin Ohne Maulkorb des ORF beteiligt.
Harald Sicheritz (* 25. Juni 1958 in Stockholm, Schweden) ist ein österreichischer Drehbuchautor und Regisseur.
Harald Sicheritz wuchs im Wiener Gemeindebezirk Favoriten auf, er besuchte von 1968 bis 1976 das Bundesrealgymnasium Waltergasse und studierte danach Kommunikationswissenschaft und Politikwissenschaft. 1983 schloss er sein Studium als Dr. phil. ab – mit einer Dissertation zum Thema Wie unterhält das Fernsehen?
Zum ersten Mal einen Namen machte sich Sicheritz als Bassist und Texter der Gruppe Wiener Wunder, die 1986 mit Loretta einen Nummer-1-Hit in den österreichischen Charts hatte und wesentlich zum Soundtrack der musikalischen Kinokomödie Müllers Büro beitrug. Er war zudem 1980 bis 1984 als Fernsehjournalist am TV-Jugendmagazin Ohne Maulkorb des ORF beteiligt. 2009 war er einer der Gründer der Akademie des Österreichischen Films und zehn Jahre lang Mitglied des Vorstands.
Seit seinem Regiedebüt Muttertag von 1993 hat sich Harald Sicheritz zu einem der bedeutendsten österreichischen Regisseure entwickelt. Neben seinen regelmäßigen Arbeiten fürs Kino führt er, häufig auch als Autor oder Koautor der Drehbücher, Regie bei TV-Filmen und Serien (Tatort, Kaisermühlen Blues, MA 2412, Vier Frauen und ein Todesfall, Die Gipfelzipfler, Vorstadtweiber) sowie bei zahlreichen Werbespots.
Das Österreichische Filminstitut ÖFI listet in seiner seit 1982 geführten Besucherstatistik die Sicheritz-Kinofilme Hinterholz 8 (mit 617.596) und Poppitz (mit 441.082) auf den Rängen eins und zwei.
Sicheritz ist mit der Schauspielerin Proschat Madani liiert.
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Mitgewirkt in (Filme + Serien)
Eigentlich sollten wir 2024
Österreichische Fernsehjuwele 2022
Weber & Breitfuß 2022
Broll + Baroni – Für immer tot 2022
Baumschlager 2017
Sommernachtsmord 2016
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Aus dem Archiv 2012
Hexe Lilli - Die Reise nach Mandolan 2011
3faltig 2010
Die Gipfelzipfler 2010
Mein Bezirk 2010
Mutig in die neuen Zeiten - Alles anders 2008
Darum 2008
Mutig in die neuen Zeiten – Nur keine Wellen 2006
11er Haus 2005
Mutig in die neuen Zeiten - Im Reich der Reblaus 2005
Vier Frauen und ein Todesfall 2005
MA 2412 - Die Staatsdiener 2003
Poppitz 2002
Zwölfeläuten 2001
Trautmann 2000
Wanted 1999
Fink fährt ab 1999
MA 2412 1998
Hinterholz 8 1998
Qualtingers Wien 1997
Freispiel 1995
Muttertag 1994
Roland Düringer: Hinterholzacht 1994
Kaisermühlen Blues 1992
Romy 1990
Atompilz von Links 1985