Pascale Rocard
Pascale Rocard, geboren am 29. August 1960 in Boulogne-Billancourt, ist eine französisch-schweizerische Schauspielerin.
Sie verbrachte ihre Kindheit in Paris und Bougival. 1966 verlor sie unerwartet ihren Vater. 1973 begann sie ihr Studium am Konservatorium für Schauspielkunst in Louveciennes und wirkte fünf Jahre lang in verschiedenen Produktionen mit (darunter Plautus’ „Der Topf voll Gold“ und René de Obaldias „Du vent dans les branches de sassafras“). 1978 schrieb und inszenierte sie das Stück „Colin & Archibald“, das am Théâtre de Montansier in Versailles ausgezeichnet wurde.
Ihre Filmkarriere begann sie ebenfalls 1978. Sie spielte Nebenrollen in Filmen in Deutschland, Italien, New York, Sankt Petersburg, Rumänien und der Schweiz.
Pascale Rocard, geboren am 29. August 1960 in Boulogne-Billancourt, ist eine französisch-schweizerische Schauspielerin.
Sie verbrachte ihre Kindheit in Paris und Bougival. 1966 verlor sie unerwartet ihren Vater. 1973 begann sie ihr Studium am Konservatorium für Schauspielkunst in Louveciennes und wirkte fünf Jahre lang in verschiedenen Produktionen mit (darunter Plautus’ „Der Topf voll Gold“ und René de Obaldias „Du vent dans les branches de sassafras“). 1978 schrieb und inszenierte sie das Stück „Colin & Archibald“, das am Théâtre de Montansier in Versailles ausgezeichnet wurde.
Ihre Filmkarriere begann sie ebenfalls 1978. Sie spielte Nebenrollen in Filmen in Deutschland, Italien, New York, Sankt Petersburg, Rumänien und der Schweiz. Sie war 1987 und 1988 als Gutachterin für das CNC (National Center for Cinema and the Moving Image) tätig.
Von 1978 bis 2007 wirkte sie in über sechzig Filmen, Fernsehfilmen und Fernsehserien mit. Sie produzierte und inszenierte zwei preisgekrönte Kurzfilme. 2002 veröffentlichte sie den Roman „Le rêve du grain de sable“ (Der Traum vom Sandkorn) und führte bei zahlreichen Theaterproduktionen Regie.
Sie lebte in Paris, Berlin und Rom. Derzeit pendelt sie zwischen Paris und der Schweiz.
Pascale Rocard leitet die Spiel- und Dokumentarfilmproduktionsfirma Espace Production sowie das Theaterensemble „Entre vous et Moi“ (Zwischen dir und mir), mit dem sie drei eigene Werke schuf: „Les îles flottantes“ (Die schwimmenden Inseln), für das sie das Drehbuch schrieb und die Hauptrolle spielte; „Voyage d'Eugénie d'Alboran“ (Die Reise der Eugénie d'Alboran), bei der sie gemeinsam mit Anne-Lise Fritsch Regie führte, und „Inventaires“ (Inventare) von Philippe Myniana mit der Compagnie de l'Une à l'autre (Gesellschaft des Einen zum Anderen).
Sie schrieb und inszenierte „Chromosom Plus“ für die Bühne, das im Januar 2019 eine Produktion und Tournee ankündigte.
Pascale Rocard ist zudem Leseexpertin für das Cinéforom romand, den Schweizer Filmverband.
Pascale Rocard ist die Cousine zweiten Grades des Politikers Michel Rocard. Sie war mit dem Künstler Yves Simon liiert. Am 25. August 1995 heiratete sie in Bagnes im Wallis den Regisseur Pierre-Antoine Hiroz. Das Paar hat zwei Kinder, Antonin und Justine.
Mitgewirkt in (Filme + Serien)
La Grande Peur dans la montagne 2006
Rabbit Fever 2006
L'Enfant Et Les Loups 1998
Crime à l'altimètre 1996
Un amor claroscuro 1996
Pas d'amour sans amour! 1993
Le Château des Oliviers 1993
Felipe ha gli occhi azzurri 1991
Le Vent des moissons 1988
Encore 1988
Champ d'honneur 1987
Der Bulle von Paris 1985
17ème jour de tournage du film "Police" 1984
La Dictée 1984
Der letzte Zivilist 1984
Der Spitzel 1983
Die Frau von gegenüber 1982
Les turlupins 1980
L'Esprit de famille 1979
La frisée aux lardons 1979