Pim de la Parra
Pim de la Parra (5. Januar 1940 – 6. September 2024) war ein surinamisch-niederländischer Filmregisseur.
De la Parra wurde in Paramaribo geboren und hatte teilweise portugiesisch-jüdische Wurzeln. Er studierte an der Niederländischen Filmakademie. Ab 1963 war er Mitglied der Redaktion der Filmzeitschrift „Skoop“, die von anderen Studenten der Akademie gegründet worden war. Zwischen 1967 und 1976 drehte er Filme für die unabhängige Produktionsfirma Scorpio Films zusammen mit dem niederländischen Regisseur Wim Verstappen, der die Produktionen leitete.
Nach einigen Kurzfilmen begann seine internationale Karriere als Regisseur mit „Obsessions“ (1969), an dem er gemeinsam mit Martin Scorsese das Drehbuch schrieb.
Pim de la Parra (5. Januar 1940 – 6. September 2024) war ein surinamisch-niederländischer Filmregisseur.
De la Parra wurde in Paramaribo geboren und hatte teilweise portugiesisch-jüdische Wurzeln. Er studierte an der Niederländischen Filmakademie. Ab 1963 war er Mitglied der Redaktion der Filmzeitschrift „Skoop“, die von anderen Studenten der Akademie gegründet worden war. Zwischen 1967 und 1976 drehte er Filme für die unabhängige Produktionsfirma Scorpio Films zusammen mit dem niederländischen Regisseur Wim Verstappen, der die Produktionen leitete.
Nach einigen Kurzfilmen begann seine internationale Karriere als Regisseur mit „Obsessions“ (1969), an dem er gemeinsam mit Martin Scorsese das Drehbuch schrieb. Er koproduzierte Wim Verstappens „Blue Movie“ (1971), einen der erotischsten Filme seiner Zeit, dessen realistische Darstellung von Nacktheit Kritiker und Zensurbehörden gleichermaßen irritierte. Es folgten „Frank en Eva“ (1973), „Alicia“ (1974), „Dakota“ (1975) und „Mijn Nachten met Susan, Olga, Albert, Julie, Piet & Sandra“ (1975). Diese vier Filme bildeten eine erotische Tetralogie, die er gemeinsam mit Charles Gormley verfasste. 1976 führte er Regie bei „Wan Pipel“, dem ersten Film, der ausschließlich mit Schauspielern aus Suriname gedreht wurde.
De la Parra hatte zwei Töchter: die Schauspielerin Bodil (geb. 1963) und die Komikerin Nina (geb. 1987). Sein Sohn Pimm Jal (geb. 1966) starb 2002.
De la Parra starb am 6. September 2024 in Paramaribo im Alter von 84 Jahren.
Mitgewirkt in (Filme + Serien)
Het geheim van de Saramacca rivier 2007
Dream of a Shadow 1995
There is no budget like low budget 1993
Op de fiets naar Hollywood 1993
Dagboek van een Zwakke Yogi 1993
Vrouwen van vandaag 1993
De domeinen Ditvoorst 1992
Openbaringen van een slapeloze 1991
How to Survive a Broken Heart 1991
Het labyrint der lusten 1991
Let the Music Dance 1990
De nacht van de wilde ezels 1990
Max & Laura & Henk & Willie 1989
Lost in Amsterdam 1989
Odyssée d'amour 1987
Als in een roes... 1986
Paul Chevrolet en de ultieme hallucinatie 1985
Aruba Affair 1981
Dirty Picture 1980
Ontmoetingen 1979
La Donneuse 1976
Wan Pipel 1976
Mens erger je niet 1975
Mijn nachten met Susan, Olga, Albert, Julie, Piet & Sandra 1975
Alicia 1974
Dakota 1974
Frank und Eva 1973
VD 1972
De Inbreker 1972
Das Porno-Haus von Amsterdam 1971
Rubia's Jungle 1970
Drop-out 1969
Besessen - Das Loch in der Wand 1969
Joop 1969
Liefdesbekentenissen 1967
De minder gelukkige terugkeer van Joszef Katús naar het land van Rembrandt 1966
Heart Beat Fresco 1966
Jongens, jongens, wat een meid 1965
Aah... Tamara 1965
Skoop 1964