Raymond Griffith
Raymond Griffith war einer der größten Stummfilmkomiker. Später arbeitete er hinter der Kamera als Autor und Produzent. Griffith wurde in Boston, Massachusetts, geboren. Er verlor seine Stimme früh und sprach fortan nur noch heiser und flüsternd. Griffith behauptete, dies sei die Folge davon, dass er als Kinderdarsteller jeden Abend in einem Bühnenmelodram aus vollem Hals schreien musste – andere vermuten eher eine Kinderkrankheit als Ursache. Obwohl einige seiner Komödien als Klassiker gelten, ist Griffith heute fast völlig vergessen. Viele seiner Hauptrollen sind längst verloren gegangen, doch sein wohl bekanntester Film ist „Hands Up!“ (1926), eine Bürgerkriegskomödie unter der Regie von Clarence G. Badger mit Mack Swain in einer der Hauptrollen, die 2005 in das National Film Registry aufgenommen wurde.
Raymond Griffith war einer der größten Stummfilmkomiker. Später arbeitete er hinter der Kamera als Autor und Produzent. Griffith wurde in Boston, Massachusetts, geboren. Er verlor seine Stimme früh und sprach fortan nur noch heiser und flüsternd. Griffith behauptete, dies sei die Folge davon, dass er als Kinderdarsteller jeden Abend in einem Bühnenmelodram aus vollem Hals schreien musste – andere vermuten eher eine Kinderkrankheit als Ursache. Obwohl einige seiner Komödien als Klassiker gelten, ist Griffith heute fast völlig vergessen. Viele seiner Hauptrollen sind längst verloren gegangen, doch sein wohl bekanntester Film ist „Hands Up!“ (1926), eine Bürgerkriegskomödie unter der Regie von Clarence G. Badger mit Mack Swain in einer der Hauptrollen, die 2005 in das National Film Registry aufgenommen wurde. Ebenfalls als Klassiker gilt Badgers Gaunerkomödie „Paths to Paradise“, von der in allen im Umlauf befindlichen Kopien die letzte Filmrolle fehlt. Wie viele Stummfilmkomiker trug er ein traditionelles Kostüm: Zylinder, weiße Fliege und Frack, oft ergänzt durch Umhang und/oder Spazierstock. Mit dem Aufkommen des Tonfilms endete Griffiths Schauspielkarriere. Doch bevor er sich von der Leinwand zurückzog, hatte er noch eine denkwürdige Rolle: Er spielte einen französischen Soldaten, der von Lew Ayres in Lewis Milestones Film „Im Westen nichts Neues“ (1930) getötet wird. Anschließend wechselte er zu Twentieth Century Fox und arbeitete dort als Drehbuchautor und Produzent. Griffith erstickte am 25. November 1957 im Alter von 62 Jahren im Masquers Club in Los Angeles, Kalifornien.
Mitgewirkt in (Filme + Serien)
Trommeln am Mohawk 1939
Hotel for Women 1939
Three Blind Mice 1938
Rebecca of Sunnybrook Farm 1938
Wife, Doctor and Nurse 1937
Poor Little Rich Girl 1936
Frauenehre 1936
Clive of India 1935
The Affairs of Cellini 1934
Bulldog Drummond schlägt zurück 1934
Born to Be Bad 1934
Die Rothschilds 1934
Blood Money 1933
Broadway Thru a Keyhole 1933
Baby Face 1933
Goldgräber von 1933 1933
Der Mann mit der Kamera 1933
Ladies They Talk About 1933
Parachute Jumper 1933
Three on a Match 1932
Life Begins 1932
The Rich Are Always with Us 1932
Local Boy Makes Good 1931
Girls About Town 1931
Expensive Women 1931
The Beloved Bachelor 1931
Bought! 1931
God's Gift to Women 1931
Im Westen nichts Neues 1930
The Sleeping Porch 1929
Trent's Last Case 1929
Time to Love 1927
Wedding Bills 1927
You'd Be Surprised 1926
Wet Paint 1926
Hands Up! 1926
He's a Prince! 1925
Fine Clothes 1925
Paths to Paradise 1925
The Night Club 1925
Forty Winks 1925
Miss Bluebeard 1925
Open All Night 1924
Lily of the Dust 1924
Changing Husbands 1924
Nellie, the Beautiful Cloak Model 1924
The Dawn of a Tomorrow 1924
Poisoned Paradise 1924
The Yankee Consul 1924
White Tiger 1923
The Day of Faith 1923
Red Lights 1923
Going Up 1923
The Eternal Three 1923
Souls for Sale 1923
The Crossroads of New York 1922
Fools First 1922
Love, Honor and Behave 1920
Married Life 1920
Down on the Farm 1920
The Follies Girl 1919
The Village Chestnut 1918
His Foothill Folly 1917
A Scoundrel's Toll 1916
The Surf Girl 1916