Moni Moshonov
Shlomo (Moni) Moshonov wurde 1951 in Sofia, Bulgarien, geboren. Im Alter von vier Jahren wanderte er mit seiner Familie nach Israel aus. Sein Vater Moshe, der in Sofia Jura studierte, verkaufte Textilien auf dem Markt von Ramla.[1] Moshonov wuchs in Ramla auf. Seinen Wehrdienst leistete er bei einer Unterhaltungstruppe der israelischen Streitkräfte ab. Nach seinem Schauspielstudium an der Universität Tel Aviv schloss er sich dem Haifa-Theater an, dem er fünf Jahre lang angehörte.[2] 1977 gab er sein Filmdebüt in „Masa Alunkot“ („Die Reise der Tragen“) an der Seite von Gidi Gov.[1] Von 1978 bis 1998 moderierte Moshonov zusammen mit Shlomo Baraba die satirische Fernsehsendung „Zehu Ze!“, zunächst im israelischen Bildungsfernsehen und später auf Kanal 2.
Shlomo (Moni) Moshonov wurde 1951 in Sofia, Bulgarien, geboren. Im Alter von vier Jahren wanderte er mit seiner Familie nach Israel aus. Sein Vater Moshe, der in Sofia Jura studierte, verkaufte Textilien auf dem Markt von Ramla.[1] Moshonov wuchs in Ramla auf. Seinen Wehrdienst leistete er bei einer Unterhaltungstruppe der israelischen Streitkräfte ab. Nach seinem Schauspielstudium an der Universität Tel Aviv schloss er sich dem Haifa-Theater an, dem er fünf Jahre lang angehörte.[2] 1977 gab er sein Filmdebüt in „Masa Alunkot“ („Die Reise der Tragen“) an der Seite von Gidi Gov.[1] Von 1978 bis 1998 moderierte Moshonov zusammen mit Shlomo Baraba die satirische Fernsehsendung „Zehu Ze!“, zunächst im israelischen Bildungsfernsehen und später auf Kanal 2. Er wirkte außerdem in den Filmen „Der Mann, der nach Grab flog“ (1981), „Jedes Mal, wenn wir Abschied nehmen“ (1986) und „Deadline“ (1987) mit. In den 1980er-Jahren trat er bei fünf „Festigal“-Liederfestivals auf und sang dort Kinderlieder. 1991 spielte er in Arik Einsteins Kindervideo „Wie Erwachsene“ mit. 1992 schrieb, produzierte und spielte er die Hauptrolle in dem Film „Cables“. Er wirkte in zahlreichen Theaterstücken im Cameri Theater, im Habima und im Beit Lessin Theater mit und trat außerdem in mehreren Unterhaltungsshows mit Baraba auf.[3] 2006 führte er im Habima Regie bei „Ideale Hochzeit“ und spielte die Hauptrolle in „Die Ziege: oder, Wer ist Sylvia?“.[4][5] Im Jahr 2000 spielte er in „Besame Mucho“ und 2001 in Dover Kosashvilis „Späte Hochzeit“, für den er den Preis der Israelischen Filmakademie als bester Nebendarsteller gewann. 2002 spielte er in Amos Gitais „Kedma“. 2003 wirkte er in Kosashvilis nächstem Film „Geschenk von oben“ mit und spielte die Hauptrolle in „Year Zero“. 2004 stieß er zur Sketch-Show „Ktsarim“ auf Kanal 2 hinzu, für die er den Preis der Israelischen Filmakademie als bester Schauspieler in einer Comedyserie gewann. 2007 moderierte er die israelische Version von „Thank God You're Here“ auf Kanal 10. 2006 spielte er in „Mechilot“ (Vergebung) und 2007 in „We Own the Night“. 2008 gehörte er zur Besetzung der zweiten Staffel von „Betipul“[4] und spielte die Hauptrolle in „Two Lovers“.[1] Moshonov ist mit der Schauspielerin Sandra Sadeh verheiratet und Vater der Opernsängerin Alma Moshonov und des Schauspielers Michael Moshonov.[6] Er lebt in Tel Aviv, in der Nähe des Habima-Theaters.[7] Im Jahr 2005 wurde er in einer Umfrage der israelischen Nachrichtenwebsite Ynet, die die 200 größten Israelis der Öffentlichkeit ermitteln sollte, auf Platz 66 der größten Israelis aller Zeiten gewählt.[8] Im Jahr 2012 spielte er in der israelischen Fernsehserie „The Gordin Cell“ die Rolle des Peter Yom-Tov, eines ehemaligen Shin-Bet-Agenten aus Bulgarien.
Mitgewirkt in (Filme + Serien)
כל מה שאני יכולה 2022
חומוס Full טריילר 2022
אגדת חורבן 2021
Erev Im Shai Stern 2021
The Spy 2019
עקרון ההחלפה 2016
Eine Geschichte von Liebe und Finsternis 2015
שחקן זר 2015
נולדתי בירושלים ואני עדיין חי 2015
היהודים באים 2014
La dune 2014
Bulgarian Rhapsody 2014
מעל הגבעה 2014
מעל הגבעה 2013
סוכריות 2013
Venezia 70: Future Reloaded 2013
Vijay und ich - Meine Frau geht fremd mit mir 2013
Die unüblichen Verdächtigen 2013
תא גורדין 2012
בדרך אל החתולים 2011
Ultimatum 2009
כלת הים 2009
Two Lovers 2008
Helden der Nacht 2007
Lirkod 2006
Mechilot 2006
קצרים 2004
Shnat Effes - Die Geschichte vom bösen Wolf 2004
מתנה משמיים 2003
קדמה 2002
Hochzeit Wider Willen 2001
כבלים 1992
כמו גדולים - חלק א 1991
כמו גדולים - חלק ב 1991
Kemo Gdolim 1991
War Zone - Todeszone 1987
Liebe ist ein Spiel auf Zeit 1986
זהו זה! 1978
מסע אלונקות 1977
אפטר 1977