Hermann Beyer
Hermann Beyer wurde als Sohn eines kaufmännischen Angestellten und einer Verkäuferin geboren und ist der jüngere Bruder des DEFA-Filmregisseurs Frank Beyer. Nachdem er die Staatliche Schauspielschule Berlin absolviert hatte, debütierte er 1966 als Schauspieler am Maxim-Gorki-Theater in Berlin. Es folgte 1971 ein Theaterengagement am Hans Otto Theater in Potsdam und ab 1972 eine achtjährige Tätigkeit an der Volksbühne Berlin unter Benno Besson. Von 1980 bis 1983 war er als freischaffender Schauspieler tätig. Von 1983 bis 1999 gehörte er zum Berliner Ensemble, bevor er wieder als freischaffender Schauspieler an Bühnen in Chemnitz, Weimar, Hamburg, München, Bern, Schwerin, Zürich und bei der freien Theatergruppe Norton Commander arbeitete.
Hermann Beyer wurde als Sohn eines kaufmännischen Angestellten und einer Verkäuferin geboren und ist der jüngere Bruder des DEFA-Filmregisseurs Frank Beyer. Nachdem er die Staatliche Schauspielschule Berlin absolviert hatte, debütierte er 1966 als Schauspieler am Maxim-Gorki-Theater in Berlin. Es folgte 1971 ein Theaterengagement am Hans Otto Theater in Potsdam und ab 1972 eine achtjährige Tätigkeit an der Volksbühne Berlin unter Benno Besson. Von 1980 bis 1983 war er als freischaffender Schauspieler tätig. Von 1983 bis 1999 gehörte er zum Berliner Ensemble, bevor er wieder als freischaffender Schauspieler an Bühnen in Chemnitz, Weimar, Hamburg, München, Bern, Schwerin, Zürich und bei der freien Theatergruppe Norton Commander arbeitete. Unter anderem war er 2008 an der Berliner Volksbühne in Die Maßnahme/Mauser nach Bertolt Brecht, Hanns Eisler und Heiner Müller zu sehen und übernahm am Dresdner Societaetstheater in Henning Mankells Zweipersonenstück Treffen am Nachmittag an der Seite von Irma Münch die Rolle des Ehemanns.
Parallel zu seiner Arbeit am Theater spielte Beyer auch in Film- und Fernsehproduktionen, anfangs noch als Nebendarsteller wie im Fernsehfilm Woyzeck von 1965. Seit Mitte der 1970er Jahre verstärkte sich seine Film- und Fernsehtätigkeit, anfangs noch für die DEFA und den DFF, wo er auch mit seinem Bruder arbeitete, später auch in gesamtdeutschen Produktionen. Beyer spielte auch in Filmen von Studenten deutscher Filmschulen. Im Jahr 2012 erhielt er für seine Nebenrolle in Andreas Kannengießers Vergiss dein Ende eine Nominierung für den Deutschen Filmpreis.
Hermann Beyer lebt in Berlin. Sein 1969 geborener Sohn Eugen Krößner aus der Beziehung mit Renate Krößner ist ebenfalls Schauspieler. Er spielte gemeinsam mit Beyer und Krößner in dem Film Vergiss dein Ende eine Familie.
Mitgewirkt in (Filme + Serien)
Ostsee für Sturköppe 2023
Die stillen Trabanten 2022
Alle reden übers Wetter 2022
Der Palast 2022
Wolfsland - Kein entkommen 2020
Unterleuten - Das zerrissene Dorf 2020
Das Mädchen am Strand 2020
Tot im Wald 2019
Alte Bande 2019
Petting statt Pershing 2019
Early Birds 2018
Tian - Das Geheimnis der Schmuckstraße 2018
Dark 2017
Zuckersand 2017
jerks. 2017
Die Eifelpraxis 2016
Schweigeminute 2016
Wild 2016
Platonow 2015
Und ich so: Äh 2015
Becks letzter Sommer 2015
Anderst schön 2015
Homesick 2015
Bornholmer Straße 2014
Kathedralen 2014
Kommissarin Heller 2014
Töchter 2014
MDR um 4 2014
Mord in den Dünen 2013
Der Tote im Watt 2013
Am Ende der Lüge 2013
Zeugin der Toten 2013
Familie Windscheidt - Der ganz normale Wahnsinn 2012
Die Chefin 2012
Simon 2011
Vergiss Dein Ende 2011
Dr. Ketel - Der Schatten von Neukölln 2011
Finn Zehender 2011
Aghet – Ein Völkermord 2010
Eine Frage des Vertrauens 2010
Boxhagener Platz 2010
SOKO Stuttgart 2009
Mörder auf Amrum 2009
Kinder des Sturms 2009
Maria am Wasser 2009
Novemberkind 2008
Anonyma - Eine Frau in Berlin 2008
Braams - Kein Mord ohne Leiche 2008
Mord mit Aussicht 2008
Dr. Psycho 2007
Post Mortem 2007
Spreewaldkrimi 2006
Kommissar Stolberg 2006
Marta und der fliegende Großvater 2006
Commissario Laurenti 2006
Elementarteilchen 2006
Die Nachrichten 2005
Sternzeichen 2005
KRIMI.DE 2005
SOKO Wismar 2004
Mord am Meer 2004
Close 2004
Das Konto 2004
Solo für Schwarz 2003
SOKO Köln 2003
Verliebte Diebe 2003
Ein Schiff wird kommen 2003
Der alte Affe Angst 2003
Ninas Geschichte 2002
Wie Feuer und Flamme 2001
SOKO Leipzig 2001
Planet B - C.I.Angel 2001
Mord im Swingerclub 2000
Donna Leon 2000
Halt mich fest! 2000
Der Laden 1998
In aller Freundschaft 1998
Abgehauen 1998
Der letzte Zeuge 1998
Die Cleveren 1998
Der Hauptmann von Köpenick 1997
Die Stimme des Mörders 1996
Gnadenlos - Zur Prostitution gezwungen 1996
Stubbe – Von Fall zu Fall 1995
Der Kontrolleur 1993
Kaspar Hauser 1993
Inge, April und Mai 1993
Elefant im Krankenhaus 1993
Wolffs Revier 1992
Riverboat 1992
Der Tangospieler 1991
Pause für Wanzka 1990
Großer Frieden 1989
Treffen in Travers 1989
Der Bruch 1989
Felix und der Wolf 1988
Fallada - letztes Kapitel 1988
Das Herz des Piraten 1988
Vorspiel 1987
Kindheit 1987
Einzug ins Paradies 1987
Das Buschgespenst 1986
Großstadtrevier 1986
Jan auf der Zille 1986
Das Haus am Fluss 1986
Junge Leute in der Stadt 1985
Gritta von Rattenzuhausbeiuns 1985
Kaskade rückwärts 1984
Olle Henry 1983
Verzeihung, sehen Sie Fußball? 1983
Das Luftschiff 1983
..schwierig sich zu verloben 1983
Märkische Forschungen 1982
Die Beunruhigung 1982
Unser kurzes Leben 1981
Experimente 1981
Der Menschenhasser 1979
Tull 1979
Ein Sonntagskind, das manchmal spinnt 1978
Cyankali 1977
Bankett für Achilles 1975
Der goldene Elefant 1975
Ikarus 1975
Jakob der Lügner 1974
Der Untergang der Emma 1974
Unser täglich Bier 1973
Das zweite Leben des Friedrich Wilhelm Georg Platow 1973
Polizeiruf 110 1971
Männer ohne Bart 1971
Tatort 1970
Die entführte Braut 1968
Ich war neunzehn 1968
Stahlnetz 1958
Deutscher Filmpreis 1951