Barry Dennen
Barry Dennen zog als junger Mann nach New York City, wo er als Shakespeare-Schauspieler erste Erfolge feierte. So stand er sowohl in Heinrich V. aber auch Der Widerspenstigen Zähmung auf der Bühne. 1968 stand er in einer Doppelfolge der Fernsehserie Batman erstmals vor der Filmkamera. Kurz danach zog Dennen nach England, wo er über einen Zeitraum von knapp 15 Jahren lebte. Hier stand er 1969 unter anderem in Cabaret auf der Bühne.
Nach einigen Auftritten in britischen Fernsehserien, wie etwa Hadleigh oder Paul Temple, bekam Dennen 1971 seine wohl bekannteste Rolle offeriert. In Jesus Christ Superstar von Andrew Lloyd Webber überzeugte Dennen in der Rolle des Pontius Pilatus. Das Musical wurde zwischen Oktober 1971 und Juni 1973 268 Mal zunächst am Broadway zur Aufführung gebracht.
Barry Dennen zog als junger Mann nach New York City, wo er als Shakespeare-Schauspieler erste Erfolge feierte. So stand er sowohl in Heinrich V. aber auch Der Widerspenstigen Zähmung auf der Bühne. 1968 stand er in einer Doppelfolge der Fernsehserie Batman erstmals vor der Filmkamera. Kurz danach zog Dennen nach England, wo er über einen Zeitraum von knapp 15 Jahren lebte. Hier stand er 1969 unter anderem in Cabaret auf der Bühne.
Nach einigen Auftritten in britischen Fernsehserien, wie etwa Hadleigh oder Paul Temple, bekam Dennen 1971 seine wohl bekannteste Rolle offeriert. In Jesus Christ Superstar von Andrew Lloyd Webber überzeugte Dennen in der Rolle des Pontius Pilatus. Das Musical wurde zwischen Oktober 1971 und Juni 1973 268 Mal zunächst am Broadway zur Aufführung gebracht. Als der Regisseur Norman Jewison 1973 daraus den gleichnamigen Film adaptierte, konnte Dennen erneut für die Rolle des römischen Statthalters gewonnen werden.
Barry Dennen konnte an den Erfolg von Jesus Christ Superstar nur bedingt anknüpfen. In Ring of Passion von 1978, in dem es um den Boxkampf zwischen Max Schmeling und Joe Louis ging, stand Dennen als Adolf Hitler vor der Kamera. Eine weitere kleine Nebenrolle verkörperte er 1983 in Superman III – Der stählerne Blitz. Sein letzter Auftritt vor der Kamera fand 1997 statt, als er in James Camerons Film Titanic einen Cameo-Auftritt absolvierte.
Nach 1998 zog sich Dennen weitgehend aus der Schauspielerei zurück und arbeitete als Synchronsprecher an der Produktion von Videospielen mit. Alles in allem war er an mehr 120 Film- und Fernsehproduktionen sowie Computerspielen beteiligt.
1997 erschien seine Autobiografie, My Life With Barbra: A Love Story. Darin thematisierte er die kurze Beziehung mit Barbra Streisand, die er Anfang der 1960er Jahre führte. Auch bekannte er sich in diesem Buch offen zu seiner Homosexualität.
Im Juni 2017 zog sich Dennen bei einem Sturz Gehirnverletzungen zu. Er starb im September 2017 im Alter von 79 Jahren in einem Hospiz.
Mitgewirkt in (Filme + Serien)
Justice League: Throne of Atlantis 2015
Heavenly Sword 2014
LEGO Marvel Super Heroes: Maximale Superkräfte 2013
Star Wars: The Clone Wars 2008
Avatar - Der Herr der Elemente 2005
Manhood 2003
Batman Beyond: Tech Wars and Disappearing Inque 1999
Batman of the Future 1999
Titanic 1997
Sylvester und Tweety 1995
The Wacky Adventures of Dr. Boris and Nurse Shirley 1995
The Babysitters 1994
Clifford - Das kleine Scheusal 1994
Weird Science 1994
Café Americain 1993
Animaniacs 1993
Demonella 1993
Batman 1992
She Woke Up 1992
Was geschah wirklich mit Baby Jane? 1991
The Easter Story 1990
Killer Instinct 1988
Murphy Brown 1988
DuckTales - Neues aus Entenhausen 1987
L.A. Law 1986
Unglaubliche Geschichten 1985
Oxbridge Blues 1984
Geheimsache Schweinebacke 1984
Mord ist ihr Hobby 1984
Tales from the Darkside 1984
Memed, mein Falke 1984
Superman III - Der stählerne Blitz 1983
Die Glücksritter 1983
Der dunkle Kristall 1982
The Comic Strip Presents... 1982
Beau Geste 1982
Newhart 1982
Ragtime 1981
Shock Treatment 1981
J. Oppenheimer, Atomphysiker 1980
Shining 1980
Ja, lüg ich denn? 1978
Ring of Passion 1978
Monster Squad 1976
Wonder Woman 1975
Brannigan - Ein Mann aus Stahl 1975
Das Schreckenshaus des Dr. Death 1974
Jesus Christ Superstar 1973
Anatevka 1971
Codename 1970
The Juggler of Notre Dame 1970
The Secret Cinema 1967