William Ching

William Ching

Geboren: Saint Louis, Missouri, USA
Gestorben: 1. Juli 1989 (im Alter von 75)
Bekannt für: Acting

William Ching, auch bekannt als William Brooks, Bill Ching und William Brooks Ching (geboren am 2. Oktober 1913 in St. Louis, Missouri; gestorben am 1. Juli 1989 in Tustin, Kalifornien), war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller, der in den späten 1940er und den 1950er Jahren in fast 20 Filmen und Fernsehproduktionen mitwirkte. Anfang des 21. Jahrhunderts erlangte Ching vor allem Bekanntheit durch seine Nebenrolle als Halliday in Rudolph Matés Film-Noir-Drama „D.O.A.“ (1950), in dem er einem Buchhalter, der übers Wochenende nach San Francisco reist, „leuchtendes Gift“ in sein Getränk mischt. Ebenfalls bekannt wurde er durch seine Rolle als aufdringlicher Freund von Katharine Hepburns Figur in George Cukors Tracy-Hepburn-Komödie „Pat and Mike“ (1952).

Ching begann seine Karriere als professioneller Sänger und trat in Musicals wie Rodgers und Hammersteins „Allegro“ (1947) auf.

Mitgewirkt in (Filme + Serien)

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