Carter Jenkins
Carter Jenkins (* 4. September 1991) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der für seine langjährige Karriere bekannt ist, die bereits in seiner Jugend begann und ihn erfolgreich in große Filmreihen und Fernsehserien führte.
Er begann seine Karriere früh im lokalen Laientheater und in Werbespots, bevor er Mitte der 2000er-Jahre bemerkenswerte Rollen ergatterte, darunter die Hauptrolle in der Science-Fiction-Serie „Surface“ (2005–2006) und eine wiederkehrende Rolle in „Unfabulous“. Zu seinen frühen Filmrollen zählen die Hauptrolle des Tom Pearson in der Familienkomödie „Aliens im Dachgeschoss“ (2009) und die romantische Komödie „Valentinstag“ (2010).
Er besitzt ein Talent dafür, komplexe, oft charmante Rollen zu verkörpern, die häufig eine tiefere dramatische Bedeutung haben.
Internationale Bekanntheit erlangte er durch seine Rolle als Robert Freeman in der äußerst erfolgreichen „Aft
Carter Jenkins (* 4. September 1991) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der für seine langjährige Karriere bekannt ist, die bereits in seiner Jugend begann und ihn erfolgreich in große Filmreihen und Fernsehserien führte.
Er begann seine Karriere früh im lokalen Laientheater und in Werbespots, bevor er Mitte der 2000er-Jahre bemerkenswerte Rollen ergatterte, darunter die Hauptrolle in der Science-Fiction-Serie „Surface“ (2005–2006) und eine wiederkehrende Rolle in „Unfabulous“. Zu seinen frühen Filmrollen zählen die Hauptrolle des Tom Pearson in der Familienkomödie „Aliens im Dachgeschoss“ (2009) und die romantische Komödie „Valentinstag“ (2010).
Er besitzt ein Talent dafür, komplexe, oft charmante Rollen zu verkörpern, die häufig eine tiefere dramatische Bedeutung haben.
Internationale Bekanntheit erlangte er durch seine Rolle als Robert Freeman in der äußerst erfolgreichen „After“-Filmreihe („After We Fell“, „After Ever Happy“, „After Everything“), eine Rolle, die seinen Status im Bereich des Young-Adult-Dramas festigte.
Im Fernsehen spielte er den charismatischen, etablierten Hollywood-Schwarm Rainer Devon in der Freeform-Serie „Famous in Love“ (2017–2018), wo er das komplizierte Leben eines Prominenten, der mit Ruhm und persönlichen Problemen zu kämpfen hat, mühelos einfing.
In der von der Kritik gefeierten Miniserie „Women of the Movement“ (2022) stellte Jenkins sein ernsthaftes schauspielerisches Können mit einer nuancierten und eindrucksvollen Darstellung des Roy Bryant unter Beweis. Diese Rolle zeigte sein Talent, schwieriges, realitätsnahes Drama mit der nötigen Nuance und Zurückhaltung zu behandeln. Seine früheren Arbeiten in „Struck by Lightning“ (2012) und ein Gastauftritt in „Mad Men“ bewiesen ebenfalls sein Können in der Darstellung emotional komplexer junger Charaktere.
Er beweist sich weiterhin als vielseitiger Schauspieler, der Charaktere in Komödien, Romanzen und hochdramatischen Rollen überzeugend verkörpern kann.
Mitgewirkt in (Filme + Serien)
Passing 2025
Back in Baby's Arms 2025
Six Till Midnight 2025
Stop Whining and Start Winning 2024
After Everything 2023
After Forever 2022
Women of the Movement 2022
After Love 2021
Kappa Kappa Die 2020
Doom Patrol 2019
Medal of Honor 2018
Glimpse Ep 1: Circuits 2018
Movie Night with Karlie Kloss 2017
Famous in Love 2017
Sweet/Vicious 2016
A Light Beneath Their Feet 2016
Summer of 8 2016
Der Kreis 2015
Nightlight 2015
Heavy Water 2014
Drink 2014
Vom Blitz getroffen 2013
The Following 2013
The Nevsky Prospect 2012
J.A.W. 2011
Arcadia Lost 2010
Valentinstag 2010
Die Noobs - Klein aber gemein 2009
Lie to Me 2009
Coop gegen Kat 2008
Viva Laughlin 2007
Mad Men 2007
Keeping Up with the Steins 2006
Think Tank 2006
Surface - Unheimliche Tiefe 2005
Die Bären sind los 2005
Gut gebellt ist halb gewonnen 2005
Dr. House 2004
CSI: NY 2004
Lost 2004
Unfabulous 2004
4400 - Die Rückkehrer 2004
Run of the House 2003
Punk'd 2003
Oliver Beene 2003
Without a Trace - Spurlos verschwunden 2002
CSI: Miami 2002
Everwood 2002
The Bernie Mac Show 2001
Scrubs – Die Anfänger 2001
Getting to That Age
The Auschwitz Bagel