Christa Théret
Christa Théret (* 25. Juni 1991) ist eine französische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rollen als Lola in „LOL“ (Laughing Out Loud) und als Andrée Heuschling in „Renoir“ bekannt ist.
Als Kind wollte Théret zunächst Lehrerin und später Schauspielerin werden.
Ihre Schauspielkarriere begann im Alter von elf Jahren. Beim Spielen auf dem Schulhof wurde sie von einem Casting-Direktor entdeckt, der sie 2005 für den Film „Die Axt“ engagierte. In diesem von Costa-Gavras inszenierten Film spielte sie Betty, die Tochter von Bruno und Marlène Davert (gespielt von José Garcia und Karin Viard).
2007 verkörperte sie Julie, eine Gothic-Teenagerin, in dem Film „Et toi, t'es sur qui?“ (ausgewählt für die Reihe „Un Certain Regard“ bei den Filmfestspielen von Cannes 2007 und ausgezeichnet mit der Caméra d'or).
Christa Théret (* 25. Juni 1991) ist eine französische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rollen als Lola in „LOL“ (Laughing Out Loud) und als Andrée Heuschling in „Renoir“ bekannt ist.
Als Kind wollte Théret zunächst Lehrerin und später Schauspielerin werden.
Ihre Schauspielkarriere begann im Alter von elf Jahren. Beim Spielen auf dem Schulhof wurde sie von einem Casting-Direktor entdeckt, der sie 2005 für den Film „Die Axt“ engagierte. In diesem von Costa-Gavras inszenierten Film spielte sie Betty, die Tochter von Bruno und Marlène Davert (gespielt von José Garcia und Karin Viard).
2007 verkörperte sie Julie, eine Gothic-Teenagerin, in dem Film „Et toi, t'es sur qui?“ (ausgewählt für die Reihe „Un Certain Regard“ bei den Filmfestspielen von Cannes 2007 und ausgezeichnet mit der Caméra d'or). Während ihrer Schulzeit am Lycée Jules Ferry in Paris verließ sie die Schule mit 17 Jahren. 2008 gelang ihr der Durchbruch mit der Hauptrolle in Lisa Azuelos' Blockbuster „LOL“ (Laughing Out Loud), in dem sie an der Seite von Sophie Marceau spielte. Der kommerzielle Erfolg des Films machte sie einem breiten Publikum bekannt, und sie wurde für den César als Beste Nachwuchsschauspielerin nominiert.
Von April bis Juni 2009 drehte sie „Das Dorf im Schatten“, das Regiedebüt von Fouad Benhammou, gefolgt im Oktober von „Die Chiffonhochzeit“ unter der Regie von Jean-Daniel Verhaeghe („Der große Meaulnes“). Dies war die fünfte Folge der Reihe „Contes et nouvelles du XIXe siècle“, die im April 2010 auf France 2 ausgestrahlt wurde. Ende 2009 und Anfang 2010 spielte sie in Bertrand Bliers neuem Film „The Clink of Ice“ an der Seite von Jean Dujardin und Albert Dupontel.
2010 übernahm sie eine Reihe von Projekten, beginnend mit Christophe Sahrs erstem Film „Free Way“ mit Johan Libéreau und Isabelle Candelier. Außerdem spielte sie in Lars Blumers „Mike“ mit Marc-André Grondin und Éric Elmosnino.
2012 spielte sie die Rolle der Déa in „The Man Who Laughs“. 2013 übernahm sie die Hauptrolle in „Renoir“ unter der Regie von Gilles Bourdos und hatte einen Gastauftritt in „Marguerite“ von Xavier Giannoli.
Seit 2013 hat sie in zahlreichen Filmen mitgewirkt, darunter Olivier Loustaus „Die Tochter des Chefs“ (2015) und Olivier Assayas’ „Non-Fiction“ (2018).
Théret war 2019 im Musikvideo zu Foals’ Song „Exits“ sowie in Yung Leans „My Agenda“ zu sehen.
2023 veröffentlichte sie das vertonte Gedicht „Gare Saint-Lazare“. Im selben Jahr spielte sie die Hauptrolle in Bertrand Mandicos „Conann“.
Sie möchte zukünftig Regie führen und schreibt derzeit an ihrem ersten Kurzfilm.
Neben der Schauspielerei verfasst Théret experimentelle Gedichte, die sie mit eigenen Zeichnungen illustriert.
Mitgewirkt in (Filme + Serien)
Conann 2023
Luise 2023
Das Seil 2022
Les Aventures du jeune Voltaire 2021
Replay 2020
Goldene Hochzeit mit Handicap 2019
Zwischen den Zeilen 2018
Gaspard va au mariage 2018
Espèces menacées 2017
Broers 2017
Maximilian - Das Spiel von Macht und Liebe 2017
La Fille du patron 2016
Tout en haut du monde 2015
Madame Marguerite oder die Kunst der schiefen Töne 2015
Zu Zweit 2015
Die Affäre SK1 2015
L'homme qui rit 2012
Voie rapide 2012
Renoir 2012
La Brindille 2011
Mike 2011
Le Village des ombres 2010
Der Klang von Eiswürfeln 2010
LOL (Laughing Out Loud) 2009
Et toi, t'es sur qui? 2007