Riley Keough
Danielle Riley Keough (/ˈkiːoʊ/ KEE-oh; geboren am 29. Mai 1989) ist eine amerikanische Schauspielerin und die älteste Enkelin von Elvis Presley. Sie gab ihr Filmt debut als supporting Part in dem Musical-Biopic The Runaways (2010) und spielte Marie Currie. Keough spielte anschließend in dem Independent-Thriller The Good Doctor (2011), bevor sie eineNebenrolle in Steven Soderberghs Komödie Magic Mike (2012) übernahm. Sie trat in ihrer ersten Großproduktionen in dem Actionfilm Mad Max: Fury Road (2015) auf. 2016 hatte Keough ihre Durchbruchrolle als Escort in der ersten Staffel der Anthologie-Serie The Girlfriend Experience und erhielt eine Golden-Globe-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin.
Danielle Riley Keough (/ˈkiːoʊ/ KEE-oh; geboren am 29. Mai 1989) ist eine amerikanische Schauspielerin und die älteste Enkelin von Elvis Presley. Sie gab ihr Filmt debut als supporting Part in dem Musical-Biopic The Runaways (2010) und spielte Marie Currie. Keough spielte anschließend in dem Independent-Thriller The Good Doctor (2011), bevor sie eineNebenrolle in Steven Soderberghs Komödie Magic Mike (2012) übernahm. Sie trat in ihrer ersten Großproduktionen in dem Actionfilm Mad Max: Fury Road (2015) auf. 2016 hatte Keough ihre Durchbruchrolle als Escort in der ersten Staffel der Anthologie-Serie The Girlfriend Experience und erhielt eine Golden-Globe-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin. Ihre Leistung als eine widerspenstige junge Frau in dem Drama American Honey (2016) brachte ihr weitere Anerkennung, einschließlich einer Nominierung für den Independent Spirit Award als Beste Nebendarstellerin. Keough spielte daraufhin in dem Horrorfilm It Comes at Night (2017) und in Soderberghs Heist-Film Logan Lucky (2017); anschließend trat sie in den Horrorfilmen The House That Jack Built (2018) und The Lodge (2019) auf. Nach einer Hauptrolle in der Komödie-Drama Zola (2020) spielte Keough in der Amazon Prime Video-Thriller-Serie The Terminal List (2022) und der Dramasminiserie Daisy Jones & the Six (2023). Letztere brachte ihr weitere Nominierungen für eine weitere Golden Globe- und eine Primetime Emmy Award-Nominierung. Keough ist Mitgründerin der Produktionsfirma Felix Culpa. Sie hat gemeinsam mit Regiearbeit den Drama War Pony (2022) gedreht, der die Caméra d'Or gewann. Sie wurde die alleinige Eigentümerin von Elvis Presleys Estate, Graceland, nach dem Tod ihrer Mutter, Lisa Marie Presley, im Jahr 2023. Die Beschreibung oben stammt aus dem Wikipedia-Artikel Riley Keough, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.
Mitgewirkt in (Filme + Serien)
Rosebush Pruning 2026
Jay Kelly 2025
Hurry Up Tomorrow 2025
An Oprah Special: The Presleys - Elvis, Lisa Marie and Riley 2024
Under the Bridge 2024
Sasquatch Sunset 2024
Christmas at Graceland 2023
Manodrome 2023
War Pony 2023
Daisy Jones & the Six 2023
THE TERMINAL LIST – DIE ABSCHUSSLISTE 2022
Exclusively Elvis: A Special Edition of 20/20 2022
The Guilty 2021
Zola 2021
Calls 2021
The Devil All the Time 2020
Bottomless Brunch at Colman's 2020
LA Originals 2020
The Lodge 2020
Wo die Erde bebt 2019
The Kelly Clarkson Show 2019
Play the Wind 2019
Today with Jenna & Sheinelle 2019
The House That Jack Built 2018
Wolfsnächte 2018
Under the Silver Lake 2018
Paterno 2018
Welcome the Stranger 2018
Logan Lucky 2017
It Comes at Night 2017
Wir gehören nicht hierher 2017
The Discovery 2017
Lovesong 2017
Riverdale 2017
American Honey 2016
The Girlfriend Experience 2016
Dixieland 2015
Mad Max: Fury Road 2015
Late Night with Seth Meyers 2014
Spark and Light 2014
Hollywood Lucifer 2014
Supermodel Acting Class 2013
Blake 2013
Madame Le Chat 2013
Kiss of the Damned 2012
Jack & Diane 2012
Yellow 2012
Magic Mike 2012
The Strange Strangers 2012
Some Like It Cold 2012
The Good Doctor 2011
The Runaways 2010
Elvis by the Presleys 2005
Jimmy Kimmel Live! 2003
MTV Movie & TV Awards 1992
LIVE with Kelly and Mark 1988
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Riverrun
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